1. HFK Olomouc

1. HFK Olomouc ist ein tschechischer Fußballklub aus der mährischen Großstadt Olomouc. In den Jahren 2000 bis 2004 und 2005 bis 2009 spielte der Verein in der zweithöchsten tschechischen Liga

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Der 1. HFK Olomouc gilt als einer der wichtigsten und mitgliederstärksten Vereine in Mähren. Er baut auf der Tradition der Vereine FK Holice 1932, Lokomotiva Olomouc und FK Hodolany auf. Mit dem Aufstieg der 1. Fußballherrenmannschaft in die zweite tschechische Liga im Jahr 2000 wechselte der Verein den Namen von FK Holice 1932 in 1

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. HFK Olomouc.

Im tschechischen Fußballpokal scheiterte HFK in der Saison 2007/08 im Viertelfinale am späteren Cup-Gewinner Sparta Prag. In der Saison 2010/11 erreichte die Mannschaft das Achtelfinale, wo sie gegen den Erstligisten FK Baumit Jablonec verlor. In der Folgesaison gelang der Aufstieg in die 2. Liga. Dort belegte die Mannschaft den 4. Platz. Anschließend zog sich der Klub aus wirtschaftlichen Gründen freiwillig in die MSFL, die dritthöchste Spielklasse, zurück.

Liste der Baudenkmäler in Germering

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberbayerischen Großen Kreisstadt Germering aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste

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, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.

Teile der Friedhofsmauer, Ziegel;

Gedenkkapelle, sogenannte Marquartkapelle, an Stelle des Vorgängerbaus von 1776 errichteter kleiner quaderförmiger Putzbau, 1925

Allee zwischen Gutshof und Kapelle sowie Baumreihe nach Freiham

Einfriedung, massiv mit Latten, gleichzeitig

Adelshofen | Alling&nbsp

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;| Althegnenberg | Egenhofen | Eichenau | Emmering | Fürstenfeldbruck | Germering | Grafrath | Gröbenzell | Hattenhofen | Jesenwang | Kottgeisering&nbsp

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;| Landsberied | Maisach | Mammendorf | Mittelstetten | Moorenweis | Oberschweinbach | Olching | Puchheim | Schöngeising | Türkenfeld

Bolivianisches Kinderhilfswerk

Das Bolivianische Kinderhilfswerk e. V

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. (BKHW) ist eine gemeinnützige deutsche Organisation mit Sitz in Stuttgart, die bolivianische Kinder, Jugendliche und deren Familien fördert. Ziel des Vereins ist es, Einrichtungen und Projekte in Bolivien mit Geld- und Sachspenden, sowie durch den Einsatz von Freiwilligen in Partnerorganisationen zu unterstützen, um die dortigen Lebensverhältnisse zu verbessern.

Das BKHW hilft, in den Projekten grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen sowie eine Verbesserung der Ausbildung zu ermöglichen, kümmert sich um die Verbesserung der medizinischen Versorgung und um eine ausreichende Ernährung der Kinder und Jugendlichen. Das BKHW trägt zur Völkerverständigung und Informationsvermittlung bei.

Das Bolivianische Kinderhilfswerk e. V. wurde am 23. Juni 1985 in Grönwohld bei Hamburg mit dem Ziel gegründet, Waisenhäuser in Bolivien mit Spenden und der Arbeit von Paten zu unterstützen. Initiator des gesamten Projektes war Fritz Stratmann, ein Deutsch – Bolivianer. Er verstarb im Jahr 1987.

Zwei Jahre nach seiner Gründung war der Verein durch den Verlust seines Promotors gefährdet

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. In Aichtal bei Esslingen am Neckar versammelte ein Mitglied Bekannte und Freunde mit dem Ziel, den Verein fortführen zu können. Am 5. März 1988 fand eine Mitgliederversammlung statt, die eine Satzungsänderung vornahm und einen neuen Vorstand wählte. Die Geschäftsstelle befand sich seitdem in Wendlingen.

Neben Spendengeldern wurden auch Sachspenden gesammelt. In den Jahren 1988 bis 1991 wurden Kinderkleidung, Nahrungsmittel und Medikamente im Gesamtgewicht von über 2,5 Tonnen per Luftfracht verschickt. Diese Tätigkeit wurde mit der Zeit nicht nur zeitaufwendig, sondern auch kostspielig, da auf bolivianischer Seite Transportkosten und Zollgebühren anfielen. Es wurde beschlossen, diese Aktivitäten einzustellen, da mit Spenden einfacher und gezielter geholfen werden konnte.

In den 1990er Jahren begann das BKHW, mit Spenden den Aufbau des Projektes CEMVA – Centro Educativo Multifuncional Villa Armonía, eines Kindergartens und einer Schule im Norden von Sucre, im Stadtteil Villa Armonía, da viele Landwirte an den Stadtrand zogen und diese Einrichtungen dringend erforderlich wurden.

In den folgenden Jahren nahm die Anzahl der zu unterstützenden Projekte und Einrichtungen weiter zu. Mit staatlicher Co-Finanzierung wurde der Aufbau der technischen Werkstätten CEMVA (Mitte der 90er Jahre) und Alegria (2011/2012) geleistet und die vom BKHW finanzierte Kampagne zur Findung von herzkranken Kindern des Cardiocentro La Paz durchgeführt. Die gesamte Projekt- und Verwaltungsarbeit wurde durch ehrenamtliche Mitarbeiter geleistet.

Aufgrund des Ausbaus der Aktivitäten wurde es ab 2009/2010 notwendig, die ehrenamtlichen Mitarbeiter hauptamtlich zu unterstützen. 2012 wurde die Geschäftsstelle nach Stuttgart verlegt.

Seit 2006 entsendet das BKHW Freiwillige nach Bolivien, seit 2007 auch im Rahmen des Anderen Dienstes im Ausland (ADiA). Im Juli 2008 erhielt das BKHW die Anerkennung als Entsendeorganisation im Rahmen des weltwärts-Freiwilligenprogramms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und entsendet seit Beginn des weltwärts-Programms Freiwillige nach Bolivien. Derzeit (2014) baut das BKHW ein Süd-Nord-Freiwilligenprogramm auf.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Förderung von Projekten in Bolivien, um eine positive Entwicklung des Landes und die Zukunftsaussichten zu fördern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Ein Großteil der unterstützten Projekte befindet sich in der Hauptstadt Sucre, außerdem in La Paz/El Alto, Santa Cruz und Cochabamba, Tarija, Trinidad, Comarapa, Independencia, Montero und Puesto Fernandez.

Die enge kontinuierliche Zusammenarbeit und der persönliche Kontakt mit den lokalen Partnerorganisationen in Bolivien, sowie die Rückmeldungen durch die in den Partnerorganisationen eingesetzten Freiwilligen gewährleisten einen sinnvollen Einsatz der Mittel und die Kontrolle, dass die Spenden in Projekte investiert werden, mit denen Grundlagen für die Zukunft geschaffen werden: im Kindergarten, in der Schule, in der Lehrwerkstätte

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Wichtigster Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland ist die Information der Bevölkerung über die Situation der Kinder und Jugendlichen in Bolivien, die zu unterstützenden Projekte und die Verwendung der Spenden. Das BKHW informiert durch seine Homepage, Jahresberichte und monatlichen Newsletter. Darüber hinaus organisiert das BKHW eigene Kulturveranstaltungen (wie z.B. Konzerte) und engagiert sich seit 2013 beim Sommerfestival der Kulturen in Stuttgart.

Das BKHW finanziert sich hauptsächlich aus öffentlichen Zuwendungen, Spenden und Beiträgen der Mitglieder sowie aus Fördermitgliedschaftsbeiträgen.

Das Bolivianische Kinderhilfswerk ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart.

Am 9. Juni 1994 erhielt der Verein das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das er seitdem ununterbrochen trägt. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab niedrig („niedrig“ = unter 10 %).

Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen in Bolivien:

Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen in Deutschland:

Eine-Welt-Preisträger 2010 der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg: Im Jahr 2010 wurde das Bolivianische Kinderhilfswerk e. V. mit dem Eine-Welt-Preis Baden-Württemberg für entwicklungspolitisches Engagement in der Kategorie Nichtregierungsorganisation und privates Engagement im Ausland ausgezeichnet. Der Preis wird von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) alle drei Jahre verliehen.

Regelmäßig informiert das Bolivianische Kinderhilfswerk über seine Arbeit, unter anderem mit den folgenden Publikationen:

Isaac Clinton Kline

Isaac Clinton Kline (* 18. August 1858 in Mount Pleasant, Westmoreland County

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, Pennsylvania; † 2. Dezember 1947 in DeLand, Florida) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1921 und 1923 vertrat er den Bundesstaat Pennsylvania im US-Repräsentantenhaus.

Isaac Kline besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat, die State Normal School in Bloomsburg und die Bucknell Academy in Lewisburg. Im Jahr 1893 absolvierte er das Lafayette College in Easton. Zwischenzeitlich war er fünf Jahre lang als Lehrer tätig. Nach einem Jurastudium und seiner 1894 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Sunbury in diesem Beruf zu arbeiten. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein. 1912 kandidierte er noch erfolglos für den Kongress.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 1920 wurde Kline dann aber im 16. Kongresswahlbezirk Pennsylvanias in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt mcm taschen sale, wo er am 4.&nbsp

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;März 1921 die Nachfolge des Demokraten John Vandling Lesher antrat. Da er bei der Kongresswahlen ds Jahres 1920 nicht bestätigt wurde, gehörte er nur eine Legislaturperiode dem Kongress an. Nach seiner Zeit im US-Repräsentantenhaus bis zum 3. März 1923 praktizierte Kline wieder als Anwalt in Sunbury. Er starb am 2. Dezember 1947 in DeLand.

La Nurra

Die zwischen Porto Torres und Alghero bzw. zwischen dem Capo Caccia und der Isola Asinara gelegene nahezu baumlos schroffe Bergregion der La Nurra ist die nordwestlichste der 19 Landschaften Sardiniens. Sie war wohl auch in der Urgeschichte kaum besiedelt, da sich hier kaum Spuren der sardischen Kulturen fanden

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Die Halbinsel Stintino mit ihren Salzlagunen und Sandstränden sowie dem gleichnamigen touristischen Zentrum der Region ist das Aushängeschild der Nurra. Nahe dem Capo del Falcone liegen u.a. mit Spiaggia della Pelosa die schönsten Strände der Region.

Isola Piana und Asinara – letztere lange Zeit Strafkolonie – liegen im Norden vor der Halbinsel. Heute ist die kaum besiedelte und für ihre weißen Esel berühmte Insel Asinara ein Naturpark, der nur durch geführte Touren zu besuchen ist.

Im nördlichen Teil immer noch schwer zugänglich, war die Küstenregion bereits in der Antike eine Bergbauregion für Silbererz. Der verlassene Ort Argentiera ist seit 1963 eine Ruinenkulisse.

Hans Weidtman

Hans Weidtman (* 21. März 1894 in Dortmund; † 20. Jahrhundert) war ein deutscher Bankier und Direktor der Deutschen Bank-Filialen in Düren, Sofia und Istanbul.

Hans Weidtman war der Sohn des Bergbaumanagers Victor Weidtman und der Adele Grach (1862–1944) sowie Bruder von Maria Weidtman, die den Landgerichtsrat Hugo Cadenbach geheiratet hatte. Nachdem seine Eltern 1908 nach Aachen verzogen waren, wo sie das Schloss Rahe in Aachen erworben hatten, durchlief Hans Weidtman nach seiner Schulzeit von 1911 bis 1913 eine Bankausbildung bei der Aachener Filiale der Bergisch-Märkischen Bank. Während des Ersten Weltkrieges diente er zunächst im Kürassier-Regiment „Graf Gessler“ (Rheinisches) Nr. 8 und wurde später noch zum Flugzeugführer ausgebildet. Ausgezeichnet mit dem EK I beendete er dann als Leutnant der Reserve seinen Kriegsdienst und wurde von der Deutschen Bank übernommen, in die 1914 die Bergisch-Märkische Bank überführt worden war.

Bereits nach wenigen Jahren übertrug ihm die Deutsche Bank die Leitung der Filiale in Düren mcm taschen sale. 1925 wurde er dann nach Sofia versetzt, wo er zunächst als stellvertretender Direktor und ab 1929 als Direktor die Leitung der dortigen Filiale übernahm

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. Weidtman war von 1920 bis 1925 im Schulvorstand der deutschen Auslandsschule in Sofia aktiv. Anschließend hatte er den Vorsitz im Verwaltungsausschuss der deutschen Schulen in Bulgarien inne, und setzte sich dabei maßgeblich für den Neubau des dortigen Schulgebäudes im Jahr 1930 ein. Zu diesem Zweck wurde er auch Mitglied im Verwaltungsrat der „Pestalozzi AG“, welche ausschließlich für den Erwerb des benötigten Grundstückes und der Errichtung der Schule zuständig war. Als besonderes Geschenk vermachte Weidtman dem neuen Gebäudekomplex auch ein eigenes Schwimmbecken. Am 27. April 1931 wurde Weidtman von der Schulleitung feierlich verabschiedet, nachdem er berufsbedingt zur Istanbuler Filiale der Deutschen Bank wechseln musste.

Dort wurde Weidtman als zweiter Direktor neben Edmund Goldenberg und ab 1938 zusammen mit Kurt Hausmann als Co-Direktor anstelle des wegen seiner jüdischen Abstammung hinausgedrängten Edmund Goldenberg eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war diese Filiale der Deutschen Bank neben der Deutschen Orientbank die einzige noch verbliebene Auslandsvertretung eines deutschen Bankhauses im Ausland, über die ein Großteil des Handels mit geraubtem Gold abgewickelt wurde. Die Deutsche Bank verwaltete Golddepots für die Botschaften in Ankara und Istanbul sowie für das Konsulat in Istanbul und für zahlreiche höhere Botschafts- und Konsularbeamte. Dies war auch einer der Gründe dafür, weswegen der amtierende Botschafter in Istanbul, Franz von Papen, es ablehnte, Weidtman 1939 als Handelsattaché an die Botschaft zu holen, wie es Hermann Josef Abs, Vorstandsmitglied und verantwortlich für die Auslandsgeschäfte der Berliner Bankzentrale, vorgesehen hatte, weil von Papen, der selbst ein Golddepot bei der Deutschen Bank unterhielt, ihn als Leiter der Istanbuler Filiale für unverzichtbar erklärte.

Am 3. August 1944 brachen nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen auch die Türkisch-Deutschen Geschäftsbeziehungen zusammen und Weidtman geriet in türkische Gefangenschaft und kam wie sein CO-Direktor zunächst in ein türkisches Internierungslager und wurde von dort aus in das Lager der Deutschen Schule Istanbul und später nach Kırşehir verlegt

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. Nach Kriegsende wurde Weidtman den amerikanischen Streitkräften übergeben, die ihn zunächst in ein Lager nahe Pisa und später nach Hohenasperg brachten, während seine Familie wieder nach Istanbul zurückkehren konnte. Nach seiner Entlassung aus der Internierung sah Weidtman zunächst noch keine Möglichkeit, nach Istanbul zurückzukehren und übernahm daraufhin bis 1951 einen Auftrag als Chargé de Mission der Banque de la Société Générale mit Sitz in Frankfurt am Main. Im Anschluss daran wechselte er schließlich doch wieder nach Istanbul, wo er als selbstständiger Kaufmann für verschiedene amerikanische Firmen und als Berater für die Türkische Zentralbank arbeitete und unter anderem an der Liquidation der ehemaligen Filiale der Deutschen Bank unterstützend mitwirkte.

Während seiner Zeit in Istanbul hatte Weidtman sich auch hier maßgeblich für die Belange der Deutschen Schule Istanbul eingesetzt. Darüber hinaus war er seit 1919 Mitglied im Club Aachener Casino. Im Jahr 1959 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Hans Weidtman verbrachte seinen Lebensabend in der Türkei.

Hans Weidtman war verheiratet mit Susanne Marie Valentine Tramsen (* 1909), Tochter des Kaufmanns Georg Hans Andreas Tramsen (* 1881) aus Flensburg, mit der er mehrere Kinder hatte.

Roberto Heuchayer Santos de Araújo

Roberto Heuchayer Santos de Araújo, genannt Roberto, (* 4. Dezember 1990 in Picos, Piauí) ist ein brasilianischer Fußballspieler. Der Linksfuß wird auf der linken Abwehrseite eingesetzt.

Eduardo startete seine Laufbahn in der Jugendmannschaft des EC Bahia. Hier schaffte der Spieler 2009 auch den Sprung in den Profikader. Am 30. Mai 2009 wurde er im Spiel gegen Portuguesa in der Serie B in der 68. Minute eingewechselt.

Paulo André | Alessandro | Barrientos | Cleberson | Cléo | Crysan | Deivid | Dellatorre | Paulinho Dias | Eduardo | Ewandro | Giovanni | Marcos Guilherme | Gustavo | Hernández | Hernani | Jadson&nbsp mcm taschen sale;| Léo | Anderson Lopes | Bruno Mota | Nikão | Otávio | Pablo | Pará | Pereirinha | Matheus Ribeiro | Roberto | Rodolfo | Alan Ruschel | Santos | Sidcley | Ricardo Silva | Vilches | Walter | Wellington&nbsp

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Trainer: Paulo Autuori

Lucinda Williams

Lucinda Williams (* 26. Januar 1953 in Lake Charles, Louisiana) ist eine US-amerikanische Roots-Rock- und Country-Musikerin. Erst 20 Jahre nach ihrem Debüt gelang ihr 1998 mit dem Album Car Wheels on a Gravel Road der kommerzielle Durchbruch. Heute gehört sie zu den bekanntesten Vertreterinnen der Musikrichtung. 2002 wurde sie vom Time Magazine zur besten Songwriterin den USA gewählt.

Williams wurde als Tochter des Dichters und Literaturprofessors Miller Williams geboren. Ihr Vater arbeitete unter anderem als Gastprofessor in Mexiko und Chile und in verschiedenen Orten im Süden der USA, bevor er eine Professur an der University of Arkansas erhielt. Die Erfahrungen des Reisens prägten Persönlichkeit und Musik von Lucinda Williams sehr stark. Früh schon zeigte sie Interesse an Musik und begann mit 12 Jahren Gitarre zu spielen.

Mit Anfang 20 begann Williams öffentlich aufzutreten. Sie spielte in Austin und Houston eine Mischung aus Folk, Rock und Country. 1978 zog sie nach Jackson, Mississippi, wo sie ihr Debütalbum Ramblin‘ für das traditionsreiche Folk-Label Smithsonian/Folkways aufnahm. Es war eine Zusammenstellung verschiedener Country- und Bluescover. 1980 folgte das Album Happy Woman Blues, das ausschließlich aus eigenen Songs bestand. Keines der beiden Alben fand große Beachtung.

In den 1980er Jahren zog Lucinda Williams nach Los Angeles, wo sie beim Independent-Label Rough Trade Records unterschrieb. 1988 erschien hier ihr selbstbetiteltes Album Lucinda Williams. Der Song Like A Rose erschien zudem auf dem Sampler Music For The 90′s, Vol. 1, was ihr in Europa nicht unbedingt bei ihrer eigentlichen Zielgruppe etwas Bekanntheit verschaffte: Auf diesem zu Werbezwecken günstig verkauften Labelüberblick waren sonst hauptsächlich Rockbands wie New Order, Happy Mondays oder die Pixies vertreten. In den USA wurde immerhin die Single „Changed the Locks“ über eine zerbrochene Beziehung im Radio gespielt, wodurch sie unter Musikliebhabern und Musikern Fans gewann, unter anderem Tom Petty und die Silos, die beide den Song später coverten. Songs von diesem Album wurden relativ zeitnah auch von den Schramms und von Johnny Rodriguez nachgespielt.

1992 erschien das Album Sweet Old World auf dem Label Chameleon, eine sehr melancholische Platte, die sich zum Teil autobiografisch mit dem Selbstmord und Tod von Freunden beschäftigt. Williams war in den frühen 1990er Jahren vor allem als Songwriterin erfolgreich: Mary Chapin Carpenter nahm 1992 ein Cover ihres Songs „Passionate Kisses“ auf

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, das zu einem Country-Hit wurde und Williams 1994 einen Grammy Award für den besten Country Song einbrachte.

Williams war seitdem vor allem bei Kritikern und Musikinsidern beliebt, aber ihr kommerzieller Erfolg blieb bescheiden. Emmylou Harris, die mit Crescent City und Sweet Old World ebenfalls Kompositionen von Williams coverte, sagte über sie: „Sie ist ein Beispiel für das Beste, was Countrymusik zumindest behauptet zu sein. Aber aus irgendeinem Grund wird sie nicht wahrgenommen. Ich habe das starke Gefühl, dass der Countrymusik dadurch etwas entgeht.“

Lucinda Williams brachte sich auch in den Ruf, perfektionistisch und langsam zu sein, wenn sie im Studio arbeitet. Es brauchte sechs Jahre bis zum nächsten Album, wobei sie jedoch als Gast auf den Alben anderer Künstler auftrat und Songs für mehrere Compilations beisteuerte. Unter anderm wurde sie von Steve Earle eingeladen, auf dessen 1996er-Album I Feel Alright ein Duett zu singen.

1998 gelang ihr dann mit Car Wheels on a Gravel Road der kommerzielle Durchbruch. Das Album enthielt unter anderem die Single Still I Long for Your Kiss, die auch in Robert Redfords Film Der Pferdeflüsterer zu hören war, wodurch das Album viel beachtet und besprochen wurde. Es erhielt den Grammy Award als bestes zeitgenössisches Folk-Album. Williams tourte mit Bob Dylan, der ihre musikalische Entwicklung stark geprägt hatte.

Williams‘ nächstes Album Essence (2001) setzte den Erfolg fort. Hier sind sparsamer produzierte, einfachere Songs zu hören, mit denen die Künstlerin sich weiter von der Mainstream-Countrymusik entfernte und die ihr neue Fans in der alternativen Musikszene einbrachte. 2002 gewann sie den Grammy Award als beste weibliche Rockinterpretin für die Single „Get Right With God“, einen untypisch schnellen Gospel-Rock aus dem ansonsten verhalteneren Album.

Ihr siebtes Album World Without Tears erschien 2003. Auf dem musikalisch vielfältigen und textlich eher düsteren Album blieb sie ihrem Stil aus melancholischen Country-Balladen und Midtempo-Rocknummern treu, experimentierte aber auch unter anderem mit Rap und elektrischen Blues, den sie bei Live-Konzerten vor allem in den Zugaben als Wurzel ihrer Musik feiert.

Danach folgte das Album West am 13. Februar 2007. Bereits eineinhalb Jahre später, am 10. Oktober 2008, erschien Little Honey mit 13 neuen Songs. Am 1. März 2011 wurde das Album Blessed veröffentlicht. Im September 2014 folgte das Doppelalbum Down where the Spirit meets the Bone auf dem von Williams selbst gegründeten Plattenlabel „Highway 20“. Im Januar 2016 veröffentlichte Williams das Album The Ghosts of Highway 20, dessen Lieder sich auf den Highway Nr. 20 beziehen, der die US-amerikanischen Südstaaten durchquert.

Drei Grammys

ACI – The Financial Markets Association

ACI – The Financial Markets Association ist eine global tätige Finanzmarktvereinigung und zugleich Berufsverband für Teilnehmer am Devisen- und Geldmarkt

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. Der ACI gehören mehr als 18.000 Mitglieder aus 81 Ländern an, wobei in 66 davon eine eigene nationale Vereinigung besteht. Der ACI-Dachverband wurde 1955 als Association Cambiste Internationale gegründet und hat seinen Sitz in Paris.

Zu den wichtigsten Aktivitäten des Verbandes zählen die Selbstregulierung durch einen verbindlichen Verhaltenskodex, die Teilnahme an internationalen Gremien, die Ausbildung der Mitglieder sowie Fachausschüsse zu verschiedenen Themen.

Im Zuge der Einführung des Euros führte der ACI 1999 als Alternative zum LIBOR den EURIBOR ein, der sich seither an den Finanzmärkten als Euro-Referenzsatz durchgesetzt hat. Ebenfalls wird seither der EONIA als volumengewichteter Euro-Tagesgeldzinssatz ermittelt. Die tägliche EONIA-Berechnung hat der ACI der Europäischen Zentralbank delegiert. Für die Regulierung des Schweizer Gegenstückes des EONIA

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, den TOIS, ist ebenfalls der ACI zuständig, wobei auch hier die tägliche Berechnung weiterdelegiert wurde.

Max Römer (Politiker)

Max Römer (* 28. Juni 1836 in Stuttgart mcm taschen sale; † 18. August 1881 auf Schloss Moosberg im Thurgau) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Max Römer war ein Sohn des württembergischen Staatsrats Friedrich von Römer und absolvierte von 1854 bis 1858 ein Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Leipzig. 1855 wurde er Mitglied der Corps Suevia Tübingen und Misnia. 1859 wurde er Lieutenant im 2. Württembergischen Infanterie-Regiment. 1860/61 war er Attache der Königlich Württembergischen Gesandtschaft in Paris. Ab 1862 war er am Königlichen Stadtgericht in Stuttgart tätig und seit 1866 Rechtsanwalt.

Von 1878 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Reichstags und vertrat dort den Wahlkreis Württemberg 10 (Gmünd, Göppingen, Welzheim, Schorndorf) und die Nationalliberale Partei, welche in Württemberg als Deutsche Partei auftrat. Bis 1881 führte Max Römer auch zeitweilig den Parteivorsitz der Deutschen Partei. Er trat 1881 aus der Reichstagsfraktion der Nationalliberalen Partei aus und schloss sich der Liberalen Gruppe an.