Jüdischer Friedhof (Waldgrehweiler)

49.6591387.738764Koordinaten: 49° 39′ 33″ N, 7° 44′ 20″ O Der Jüdische Friedhof Waldgrehweiler ist ein Friedhof in Waldgrehweiler (Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz).
Die jüdischen Toten wurden zunächst auf dem jüdischen Friedhof in Teschenmoschel beigesetzt. Seit ca. 1830 bestand ein eigener Friedhof in Waldgrehweiler am Waldrand in der Nähe des Feldweges (Verlängerung der Hohlstraße) in Richtung Bisterschied. Hier befinden sich auf einer Fläche von 3,5 Ar 13 Grabstelen aus Sandstein, meist in historisierenden Formen. Die hebräischen Inschriften sind größtenteils verwittert. Einige Steine stehen schief, sind teilweise zerbrochen, umgekippt oder notdürftig wieder aufgestellt.
Das jüngste, komplett lesbare, Grabmal ist von Abraham Strauß, geboren September 1828, gestorben Januar 1889. Weiterhin gut erkennbar ist der Stein für Simon Strauß, geboren Januar 1811, gestorben am 17. Januar 1867. Ein anderer lässt noch den Familiennamen Weil, das Geburtsdatum 7. März 1873 und Sterbedatum 7. Dezember 1932 erkennen.
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Gewürzkäse

Als Gewürz- oder Kräuterkäse werden Käsesorten bezeichnet, die durch Gewürze oder Küchenkräuter aromatisiert werden. Dabei können diese Gewürze bei allen Käsearten eingesetzt werden, also etwa bei Schnittkäse, Weichkäse oder auch Frischkäse.
Zu typischen, teilweise bereits seit Jahrhunderten genutzten Küchenkräutern gehören vor allem Koriander, Kümmel, Dill, Oregano, Salbei, Kräuterklee, Bockshornklee, Minze, verschiedene Pfefferarten, Thymian, Pinienkerne, Waldkresse und zahlreiche weitere. Unter den Gewürzen werden vor allem Kreuzkümmel, Kümmel, Chilipulver, Nelken, Paprika, Pfeffer, Curry, Knoblauch, Schnittlauch, Bärlauch und Zwiebeln eingesetzt.
Teilweise werden die Kräuter und Gewürze in die Bezeichnung der Käsesorten aufgenommen. Käse mit Kümmel werden entsprechend etwa als Kümmelkäse, Fromage au cumin oder Caraway cheese bezeichnet, darüber hinaus gibt es etwa den Salbeikäse oder Sage cheese (wie der Sage Derby, mit Salbei), den Kominje kaas (mit Cumin), den Pepato (mit Pfeffer), den Queso enchillado (mit Chili) oder auch einfach die Bezeichnung Kräuterkäse für den Schabziger sowie andere Käsesorten. Im Fall der Nelkenkäse existieren zudem mehrere Bezeichnungen wie Nagelkaas und Nägeleskäse, die auf die Benennung der Gewürznelke als „Nagel“ oder „Nägeli“ zurückgehen.

Buduma (Sprache)

Gesprochen in


bdm
Buduma (alternative Schreibweise: Boudouma; auch: Yedina) ist eine tschadische Sprache, die vom gleichnamigen Volk der Buduma am Tschadsee in Westafrika gesprochen wird.
Die Sprache ist in den vier Anrainerstaaten des Tschadsees verbreitet. In der Region Lac in Tschad leben laut Volkszählung 1993 51.600 Buduma-Sprecher. Im Bundesstaat Borno in Nigeria sind etwa 3000 Personen und in der Region Extrême-Nord in Kamerun etwa 200 Personen budumasprachig. In Niger, wo das Sprachgebiet in der Region Diffa liegt, hat Buduma den Status einer Nationalsprache. Es können ein nördlicher, ein südlicher und ein zentraler Dialekt unterschieden werden. Der zentrale Dialekt vereint Eigenheiten des nördlichen und des südlichen Dialekts. Während in Tschad alle drei Dialekte verwendet werden, ist in Niger der nördliche Dialekt, in Nigeria vor allem der zentrale Dialekt und in Kamerun vor allem der südliche Dialekt verbreitet. Wortschatz und Syntax des Buduma sind stark vom Kanuri beeinflusst. 60 % der Buduma-Sprecher verwenden auch Kanembu, etwa die Hälfte auch Zentral-Kanuri. Manche gebrauchen auch Tschadisch-Arabisch.

Karl-Heinz Clasen

Karl-Heinz Clasen (* 9. Juli 1893 in Remscheid; † 16. April 1979 in Mettmann) war ein deutscher Kunsthistoriker.

Karl-Heinz Clasen entstammte einer Fabrikantenfamilie. 1913 legte er in Düsseldorf sein Abitur ab und begann noch im selten Jahr ein Studium der Kunstgeschichte und Architektur an den München, Berlin und Kiel. Das bis 1921 dauernde Studium wurde 1914 bis 1918 von der Teilnahme am Ersten Weltkrieg unterbrochen. Mit der Dissertationsschrift Wehrbau und Kirchenbau des Mittelalters wurde Clasen 1921 an der Universität Kiel promoviert, 1923 folgte an der Universität Königsberg die Promotion mit der Arbeit Der Hochmeisterpalast der Marienburg. Noch im selben Jahr wurde er Privatdozent in Königsberg, von 1930 bis 1938 war er dort außerplanmäßiger außerordentlicher Professor, 1939 außerordentlicher Professor.
1940 wurde Clasen als ordentlicher Professor an die Universität Rostock berufen, aber schon kurz darauf freigestellt, um den Aufbau eines Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Reichsuniversität Posen zu leiten. Dennoch leitete er von 1940 bis 1945 das kunsthistorische Institut in Rostock. 1940 gehörte er auch zur Behörde der Generaltreuhänders für die Sicherstellung deutschen Kulturgutes in den ehemals polnischen Gebieten, unter deren Deckmantel die SS in den besetzten polnischen Gebieten Kunstraub betrieb. 1942/43 vertrat er den Lehrstuhl an der Universität Greifswald und war von 1942 bis 1945 Beauftragter für die Denkmale in Mecklenburg. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Clasen 1945 in den Volkssturm einberufen.
Noch 1945 wurde Clasen als NSDAP-Mitglied aus dem Hochschuldienst entlassen. Ab 1946 hatte er wieder besoldete Lehraufträge inne, wurde 1949 Lehrstuhlvertreter für Kunstwissenschaft und 1950 Professor mit vollem Lehrauftrag für mittelalterliche und neuere Kunstgeschichte in Greifswald. 1949 wurde er auch zunächst kommissarischer, später ordentlicher Leiter des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Greifswalder Universität. Als Gastprofessor lehrte er auch an der Humboldt-Universität in Berlin. 1951 gehörte er zu den Mitbegründern der Deutschen Bauakademie in Berlin, zu deren Mitgliedern er auch gehörte. Clasen gehörte auch zu den Mitglieder der Burgenkommission der DDR. 1974 siedelte er nach Westdeutschland über.
1968 erhielt er in der DDR den Vaterländischen Verdienstorden in Silber.

Karl-Heinz Clasen

Karl-Heinz Clasen (* 9. Juli 1893 in Remscheid; † 16. April 1979 in Mettmann) war ein deutscher Kunsthistoriker.

Karl-Heinz Clasen entstammte einer Fabrikantenfamilie. 1913 legte er in Düsseldorf sein Abitur ab und begann noch im selten Jahr ein Studium der Kunstgeschichte und Architektur an den München, Berlin und Kiel. Das bis 1921 dauernde Studium wurde 1914 bis 1918 von der Teilnahme am Ersten Weltkrieg unterbrochen. Mit der Dissertationsschrift Wehrbau und Kirchenbau des Mittelalters wurde Clasen 1921 an der Universität Kiel promoviert, 1923 folgte an der Universität Königsberg die Promotion mit der Arbeit Der Hochmeisterpalast der Marienburg. Noch im selben Jahr wurde er Privatdozent in Königsberg, von 1930 bis 1938 war er dort außerplanmäßiger außerordentlicher Professor, 1939 außerordentlicher Professor.
1940 wurde Clasen als ordentlicher Professor an die Universität Rostock berufen, aber schon kurz darauf freigestellt, um den Aufbau eines Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Reichsuniversität Posen zu leiten. Dennoch leitete er von 1940 bis 1945 das kunsthistorische Institut in Rostock. 1940 gehörte er auch zur Behörde der Generaltreuhänders für die Sicherstellung deutschen Kulturgutes in den ehemals polnischen Gebieten, unter deren Deckmantel die SS in den besetzten polnischen Gebieten Kunstraub betrieb. 1942/43 vertrat er den Lehrstuhl an der Universität Greifswald und war von 1942 bis 1945 Beauftragter für die Denkmale in Mecklenburg. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Clasen 1945 in den Volkssturm einberufen.
Noch 1945 wurde Clasen als NSDAP-Mitglied aus dem Hochschuldienst entlassen. Ab 1946 hatte er wieder besoldete Lehraufträge inne, wurde 1949 Lehrstuhlvertreter für Kunstwissenschaft und 1950 Professor mit vollem Lehrauftrag für mittelalterliche und neuere Kunstgeschichte in Greifswald. 1949 wurde er auch zunächst kommissarischer, später ordentlicher Leiter des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Greifswalder Universität. Als Gastprofessor lehrte er auch an der Humboldt-Universität in Berlin. 1951 gehörte er zu den Mitbegründern der Deutschen Bauakademie in Berlin, zu deren Mitgliedern er auch gehörte. Clasen gehörte auch zu den Mitglieder der Burgenkommission der DDR. 1974 siedelte er nach Westdeutschland über.
1968 erhielt er in der DDR den Vaterländischen Verdienstorden in Silber.

Butlers Strumpfbandnatter

Butlers Strumpfbandnatter (Thamnophis butleri)
Butlers Strumpfbandnatter (Thamnophis butleri) gehört mit durchschnittlich 65 cm Länge zu den kleinsten Vertretern der Gattung Strumpfbandnatter (Thamnophis). Ihr Verbreitungsgebiet liegt im Norden der USA.

Die Größe von Butlers Strumpfbandnatter liegt zwischen 50 und 74 cm, wobei die Weibchen deutlich größer werden als die Männchen. Die Grundfärbung variiert von Oliv über Braun bis hin zu Schwarz mit einem gelben Rückenstreifen, häufig sind schwarze Punkte über den Rücken verteilt. Die Seitenstreifen sind orange bis gelb. Die Kopfoberseite ist einheitlich Schwarz. Die Farbe der Iris reicht von Beige bis Braun.
Das Verbreitungsgebiet von Butlers Strumpfbandnatter liegt bei den Großen Seen in den USA. Hier kommt sie im Südwesten Ontarios, im Osten Michigans, im Osten Indianas und im Westen Ohios vor. Im Südosten von Wisconsin sollen einzelne isolierte Populationen existieren. Butlers Strumpfbandnatter besiedelt vor allen Dingen wasserreiche Gebiete wie Sümpfe und Feuchtwiesen oder lebt in der Nähe von Wasserläufen.
Butlers Strumpfbandnatter ist vorwiegend dämmerungsaktiv und versteckt sich tagsüber unter Laub, Gehölzen oder Büschen. Die Hauptnahrung sind kleinere Amphibien, Fische und Regenwürmer. Es wird eine Winterruhe von 4 bis 5 Monaten gehalten, nach deren Abschluss dann zwischen Ende März und Anfang April die Paarung stattfindet. Nach 2 ½ bis 3 Monaten werden die vollständig entwickelten Jungtiere geboren.

Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften 2011

• Niederlande Niederlande • Deutschland Deutschland
2,196 Niederlande Dick Jaspers
3,750 Niederlande Dick Jaspers
13 000Niederlande Dick Jaspers
Die Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften 2012 war die 25. Auflage dieses Turniers, dass seit 1981 in der Regel jährlich in der Billardvariante Dreiband ausgetragen wird. Sie fand vom 17. bis zum 20. März 2011 in Viersen statt, dass seit 1990 fester Austragungsort der WM ist.

Wird das Turnier mit 24 Teams gespielt, aber es melden sich weniger Teams an, so werden B-Teams zugelassen. Diese werden wie folgt vergeben:
Gespielt wurde in Viersen auf vier Match-Billards. Jedes Team bestand aus zwei Spielern. Es wurde im Satzsystem auf Punkte gespielt – in der Vorrunde (Gruppenphase) „Best of 3“ in Gruppen à drei Teams, ab dem Viertelfinals „Best of 5“. Seit 2004 wird kein Platz 3 mehr ausgespielt. Somit gab es 2 Bronzemedaillen. Die Shot-clock stand auf 40 Sekunden, mit der Möglichkeit für jeden Spieler ein Time-out je Spiel von ebenfalls 40 Sekunden zu nehmen.
Bei Punktegleichstand wird wie folgt gewertet:
Es spielten18 Teams aus 17 Nationen mit. Diese waren in acht Gruppen (A–H) zu je drei Spielern eingeteilt.
In der Gruppenphase wird „Best of 3“ auf 15 Punkte gespielt.

In der Finalrunde wird „Best of 5“ auf 15 Punkte gespielt.
1981: Japan Kobayashi & Komori • 1985: Japan Kobayashi & Komori • 1987: Schweden L. Blomdahl & T. Blomdahl
1990: Japan Kai & Yoshihara • 1991: Schweden L. Blomdahl & T. Blomdahl • 1992: Japan Kobayashi & Komori • 1993: Deutschland Aguirre & Rudolph • 1994: Deutschland Aguirre&Rudolph • 1995: Danemark Haack-Sørensen &Nelin • 1996: Danemark Laursen & Nelin • 1997: Deutschland Rudolph & Schirmbrand • 1998: Niederlande Burgman & Jaspers • 1999: Niederlande Burgman & Jaspers
2000: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2001: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2002: Deutschland Horn & Rudolph • 2003: Turkei Saygıner & Taşdemir • 2004: Turkei Saygıner &Taşdemir • 2005: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2006: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2007: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2008: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2009: Schweden T. Blomdahl & Nilsson
2010: Turkei Murat Naci Çoklu & Yüksel • 2011: Turkei Lütfi Çenet & Taşdemir • 2012: Belgien Merckx & Caudron • 2013: Belgien Merckx & Caudron • 2014: Belgien Merckx & Caudron • 2015: Belgien Merckx & Caudron • 2016: Niederlande Jaspers & van Erp
Portal:Billard
Freie Partie • Cadre 47/1 • Cadre 47/2 • Cadre 71/2 • Einband • Dreiband • Dreiband (Damen) • Dreiband (Junioren) • Dreiband (Nationalmannschaften) • Fünfkampf • Billard Artistique • 5-Kegel-Billard
Freie Partie • Cadre 47/1 • Cadre 47/2 • Cadre 71/2 • Einband • Dreiband • Dreiband (Damen) • Dreiband (Junioren) • Dreiband (Nationalmannschaften) • Fünfkampf • Billard Artistique
AGIPI Billard Masters • ANAG Billard Cup • Coupe d’Europe • Crystal Kelly Turnier • Dreiband-Weltcup • Lausanne Billard Masters • Verhoeven Open (vorm. Sang Lee International Open)
Asienspiele • Asian Indoor & Martial Arts Games • Südostasienspiele • World Games
Portal:Billard

Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften 2011

• Niederlande Niederlande • Deutschland Deutschland
2,196 Niederlande Dick Jaspers
3,750 Niederlande Dick Jaspers
13 000Niederlande Dick Jaspers
Die Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften 2012 war die 25. Auflage dieses Turniers, dass seit 1981 in der Regel jährlich in der Billardvariante Dreiband ausgetragen wird. Sie fand vom 17. bis zum 20. März 2011 in Viersen statt, dass seit 1990 fester Austragungsort der WM ist.

Wird das Turnier mit 24 Teams gespielt, aber es melden sich weniger Teams an, so werden B-Teams zugelassen. Diese werden wie folgt vergeben:
Gespielt wurde in Viersen auf vier Match-Billards. Jedes Team bestand aus zwei Spielern. Es wurde im Satzsystem auf Punkte gespielt – in der Vorrunde (Gruppenphase) „Best of 3“ in Gruppen à drei Teams, ab dem Viertelfinals „Best of 5“. Seit 2004 wird kein Platz 3 mehr ausgespielt. Somit gab es 2 Bronzemedaillen. Die Shot-clock stand auf 40 Sekunden, mit der Möglichkeit für jeden Spieler ein Time-out je Spiel von ebenfalls 40 Sekunden zu nehmen.
Bei Punktegleichstand wird wie folgt gewertet:
Es spielten18 Teams aus 17 Nationen mit. Diese waren in acht Gruppen (A–H) zu je drei Spielern eingeteilt.
In der Gruppenphase wird „Best of 3“ auf 15 Punkte gespielt.

In der Finalrunde wird „Best of 5“ auf 15 Punkte gespielt.
1981: Japan Kobayashi & Komori • 1985: Japan Kobayashi & Komori • 1987: Schweden L. Blomdahl & T. Blomdahl
1990: Japan Kai & Yoshihara • 1991: Schweden L. Blomdahl & T. Blomdahl • 1992: Japan Kobayashi & Komori • 1993: Deutschland Aguirre & Rudolph • 1994: Deutschland Aguirre&Rudolph • 1995: Danemark Haack-Sørensen &Nelin • 1996: Danemark Laursen & Nelin • 1997: Deutschland Rudolph & Schirmbrand • 1998: Niederlande Burgman & Jaspers • 1999: Niederlande Burgman & Jaspers
2000: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2001: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2002: Deutschland Horn & Rudolph • 2003: Turkei Saygıner & Taşdemir • 2004: Turkei Saygıner &Taşdemir • 2005: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2006: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2007: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2008: Schweden T. Blomdahl & Nilsson • 2009: Schweden T. Blomdahl & Nilsson
2010: Turkei Murat Naci Çoklu & Yüksel • 2011: Turkei Lütfi Çenet & Taşdemir • 2012: Belgien Merckx & Caudron • 2013: Belgien Merckx & Caudron • 2014: Belgien Merckx & Caudron • 2015: Belgien Merckx & Caudron • 2016: Niederlande Jaspers & van Erp
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Freie Partie • Cadre 47/1 • Cadre 47/2 • Cadre 71/2 • Einband • Dreiband • Dreiband (Damen) • Dreiband (Junioren) • Dreiband (Nationalmannschaften) • Fünfkampf • Billard Artistique • 5-Kegel-Billard
Freie Partie • Cadre 47/1 • Cadre 47/2 • Cadre 71/2 • Einband • Dreiband • Dreiband (Damen) • Dreiband (Junioren) • Dreiband (Nationalmannschaften) • Fünfkampf • Billard Artistique
AGIPI Billard Masters • ANAG Billard Cup • Coupe d’Europe • Crystal Kelly Turnier • Dreiband-Weltcup • Lausanne Billard Masters • Verhoeven Open (vorm. Sang Lee International Open)
Asienspiele • Asian Indoor & Martial Arts Games • Südostasienspiele • World Games
Portal:Billard

Vonderort (Oberhausen)

Vonderort ist ein kleiner Oberhausener Ortsteil im Osten des Stadtbezirks Osterfeld der statistisch zum Stadtteil Osterfeld-Mitte gehört. Der Ortsteil besteht aus dem Rest des 1929 abgemeindeten größeren Teils Vonderorts nach Bottrop. Er ist fast identisch mit dem Revierpark Vonderort. Vonderort wird im Norden durch Güterbahnlinie Bottrop-Nord – Osterfeld-Nord nördlich der Nürnberger Straße (Rothebusch), im Osten durch die Vonderorter Straße (Bottrop), im Süden durch die Bahnlinie Bottrop-Oberhausen (Vondern) und im Westen durch die Gehrberg- und Beckstraße zu Osterfeld-Mitte abgegrenzt.
Mit den Buslinien SB91 und 953 des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr sowie der Regionalbahn 44 (BOT-Vonderort Bf.) ist Vonderort an das Nahverkehrsnetz angeschlossen.
Alsfeld | Alstaden | Alt-Oberhausen | Barmingholten | Bermensfeld | Biefang | Borbeck | Brink | Brücktorviertel | Buschhausen | Dümpten | Dunkelschlag | Eisenheim | Grafenbusch | Holten | Klosterhardt | Knappenviertel | Königshardt | Lirich | Marienviertel | Neuköln | Neue Mitte | Osterfeld | Osterfeld-Heide | Rothebusch | Schlad | Schmachtendorf | Schwarze Heide | Stemmersberg | Sterkrade | Sterkrader Heide | Styrum | Tackenberg | Vondern | Vonderort | Waldhuck | Waldteich | Walsumermark | Weierheide
51.508802556956.9032549858093Koordinaten: 51° 30′ 32″ N, 6° 54′ 12″ O

Peter Karl Attenhofer

Peter Karl Attenhofer (* 17. Juni 1765 in Zurzach; † 28. Januar 1844 ebenda; heimatberechtigt in Zurzach) war ein Schweizer Politiker. Von 1803 bis 1806 war er Regierungsrat des Kantons Aargau.
Ab 22. März 1798, nach dem Rücktritt des letzten Landvogts während des Franzoseneinfalls, war Attenhofer Mitglied der provisorischen Regierung der Stadt Baden und der Grafschaft Baden. Knapp einen Monat später, am 19. April, folgte die Wahl in den Senat der Helvetischen Republik. Im Gegensatz zur Mehrheit der Bevölkerung wehrte er sich 1802 gegen eine Verschmelzung des Kantons Baden mit dem Kanton Aargau.
Nachdem Napoleon Bonaparte mit der Mediationsakte die Auflösung des Kantons Baden verfügt hatte, wurde Attenhofer am 26. April 1803 in die Kantonsregierung gewählt. Er übernahm das Departement für Abgaben und hatte dieses Amt bis 1806 inne. Anschliessend war er bis 1808 Appellationsrichter, danach bis 1831 Bezirksamtmann in Zurzach. Dem Grossen Rat gehörte er ununterbrochen von 1803 bis 1834 an.