1. HFK Olomouc

1. HFK Olomouc ist ein tschechischer Fußballklub aus der mährischen Großstadt Olomouc. In den Jahren 2000 bis 2004 und 2005 bis 2009 spielte der Verein in der zweithöchsten tschechischen Liga

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Der 1. HFK Olomouc gilt als einer der wichtigsten und mitgliederstärksten Vereine in Mähren. Er baut auf der Tradition der Vereine FK Holice 1932, Lokomotiva Olomouc und FK Hodolany auf. Mit dem Aufstieg der 1. Fußballherrenmannschaft in die zweite tschechische Liga im Jahr 2000 wechselte der Verein den Namen von FK Holice 1932 in 1

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. HFK Olomouc.

Im tschechischen Fußballpokal scheiterte HFK in der Saison 2007/08 im Viertelfinale am späteren Cup-Gewinner Sparta Prag. In der Saison 2010/11 erreichte die Mannschaft das Achtelfinale, wo sie gegen den Erstligisten FK Baumit Jablonec verlor. In der Folgesaison gelang der Aufstieg in die 2. Liga. Dort belegte die Mannschaft den 4. Platz. Anschließend zog sich der Klub aus wirtschaftlichen Gründen freiwillig in die MSFL, die dritthöchste Spielklasse, zurück.

Bolivianisches Kinderhilfswerk

Das Bolivianische Kinderhilfswerk e. V

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. (BKHW) ist eine gemeinnützige deutsche Organisation mit Sitz in Stuttgart, die bolivianische Kinder, Jugendliche und deren Familien fördert. Ziel des Vereins ist es, Einrichtungen und Projekte in Bolivien mit Geld- und Sachspenden, sowie durch den Einsatz von Freiwilligen in Partnerorganisationen zu unterstützen, um die dortigen Lebensverhältnisse zu verbessern.

Das BKHW hilft, in den Projekten grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen sowie eine Verbesserung der Ausbildung zu ermöglichen, kümmert sich um die Verbesserung der medizinischen Versorgung und um eine ausreichende Ernährung der Kinder und Jugendlichen. Das BKHW trägt zur Völkerverständigung und Informationsvermittlung bei.

Das Bolivianische Kinderhilfswerk e. V. wurde am 23. Juni 1985 in Grönwohld bei Hamburg mit dem Ziel gegründet, Waisenhäuser in Bolivien mit Spenden und der Arbeit von Paten zu unterstützen. Initiator des gesamten Projektes war Fritz Stratmann, ein Deutsch – Bolivianer. Er verstarb im Jahr 1987.

Zwei Jahre nach seiner Gründung war der Verein durch den Verlust seines Promotors gefährdet

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. In Aichtal bei Esslingen am Neckar versammelte ein Mitglied Bekannte und Freunde mit dem Ziel, den Verein fortführen zu können. Am 5. März 1988 fand eine Mitgliederversammlung statt, die eine Satzungsänderung vornahm und einen neuen Vorstand wählte. Die Geschäftsstelle befand sich seitdem in Wendlingen.

Neben Spendengeldern wurden auch Sachspenden gesammelt. In den Jahren 1988 bis 1991 wurden Kinderkleidung, Nahrungsmittel und Medikamente im Gesamtgewicht von über 2,5 Tonnen per Luftfracht verschickt. Diese Tätigkeit wurde mit der Zeit nicht nur zeitaufwendig, sondern auch kostspielig, da auf bolivianischer Seite Transportkosten und Zollgebühren anfielen. Es wurde beschlossen, diese Aktivitäten einzustellen, da mit Spenden einfacher und gezielter geholfen werden konnte.

In den 1990er Jahren begann das BKHW, mit Spenden den Aufbau des Projektes CEMVA – Centro Educativo Multifuncional Villa Armonía, eines Kindergartens und einer Schule im Norden von Sucre, im Stadtteil Villa Armonía, da viele Landwirte an den Stadtrand zogen und diese Einrichtungen dringend erforderlich wurden.

In den folgenden Jahren nahm die Anzahl der zu unterstützenden Projekte und Einrichtungen weiter zu. Mit staatlicher Co-Finanzierung wurde der Aufbau der technischen Werkstätten CEMVA (Mitte der 90er Jahre) und Alegria (2011/2012) geleistet und die vom BKHW finanzierte Kampagne zur Findung von herzkranken Kindern des Cardiocentro La Paz durchgeführt. Die gesamte Projekt- und Verwaltungsarbeit wurde durch ehrenamtliche Mitarbeiter geleistet.

Aufgrund des Ausbaus der Aktivitäten wurde es ab 2009/2010 notwendig, die ehrenamtlichen Mitarbeiter hauptamtlich zu unterstützen. 2012 wurde die Geschäftsstelle nach Stuttgart verlegt.

Seit 2006 entsendet das BKHW Freiwillige nach Bolivien, seit 2007 auch im Rahmen des Anderen Dienstes im Ausland (ADiA). Im Juli 2008 erhielt das BKHW die Anerkennung als Entsendeorganisation im Rahmen des weltwärts-Freiwilligenprogramms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und entsendet seit Beginn des weltwärts-Programms Freiwillige nach Bolivien. Derzeit (2014) baut das BKHW ein Süd-Nord-Freiwilligenprogramm auf.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Förderung von Projekten in Bolivien, um eine positive Entwicklung des Landes und die Zukunftsaussichten zu fördern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Ein Großteil der unterstützten Projekte befindet sich in der Hauptstadt Sucre, außerdem in La Paz/El Alto, Santa Cruz und Cochabamba, Tarija, Trinidad, Comarapa, Independencia, Montero und Puesto Fernandez.

Die enge kontinuierliche Zusammenarbeit und der persönliche Kontakt mit den lokalen Partnerorganisationen in Bolivien, sowie die Rückmeldungen durch die in den Partnerorganisationen eingesetzten Freiwilligen gewährleisten einen sinnvollen Einsatz der Mittel und die Kontrolle, dass die Spenden in Projekte investiert werden, mit denen Grundlagen für die Zukunft geschaffen werden: im Kindergarten, in der Schule, in der Lehrwerkstätte

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Wichtigster Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland ist die Information der Bevölkerung über die Situation der Kinder und Jugendlichen in Bolivien, die zu unterstützenden Projekte und die Verwendung der Spenden. Das BKHW informiert durch seine Homepage, Jahresberichte und monatlichen Newsletter. Darüber hinaus organisiert das BKHW eigene Kulturveranstaltungen (wie z.B. Konzerte) und engagiert sich seit 2013 beim Sommerfestival der Kulturen in Stuttgart.

Das BKHW finanziert sich hauptsächlich aus öffentlichen Zuwendungen, Spenden und Beiträgen der Mitglieder sowie aus Fördermitgliedschaftsbeiträgen.

Das Bolivianische Kinderhilfswerk ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart.

Am 9. Juni 1994 erhielt der Verein das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das er seitdem ununterbrochen trägt. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab niedrig („niedrig“ = unter 10 %).

Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen in Bolivien:

Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen in Deutschland:

Eine-Welt-Preisträger 2010 der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg: Im Jahr 2010 wurde das Bolivianische Kinderhilfswerk e. V. mit dem Eine-Welt-Preis Baden-Württemberg für entwicklungspolitisches Engagement in der Kategorie Nichtregierungsorganisation und privates Engagement im Ausland ausgezeichnet. Der Preis wird von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) alle drei Jahre verliehen.

Regelmäßig informiert das Bolivianische Kinderhilfswerk über seine Arbeit, unter anderem mit den folgenden Publikationen:

Hans Weidtman

Hans Weidtman (* 21. März 1894 in Dortmund; † 20. Jahrhundert) war ein deutscher Bankier und Direktor der Deutschen Bank-Filialen in Düren, Sofia und Istanbul.

Hans Weidtman war der Sohn des Bergbaumanagers Victor Weidtman und der Adele Grach (1862–1944) sowie Bruder von Maria Weidtman, die den Landgerichtsrat Hugo Cadenbach geheiratet hatte. Nachdem seine Eltern 1908 nach Aachen verzogen waren, wo sie das Schloss Rahe in Aachen erworben hatten, durchlief Hans Weidtman nach seiner Schulzeit von 1911 bis 1913 eine Bankausbildung bei der Aachener Filiale der Bergisch-Märkischen Bank. Während des Ersten Weltkrieges diente er zunächst im Kürassier-Regiment „Graf Gessler“ (Rheinisches) Nr. 8 und wurde später noch zum Flugzeugführer ausgebildet. Ausgezeichnet mit dem EK I beendete er dann als Leutnant der Reserve seinen Kriegsdienst und wurde von der Deutschen Bank übernommen, in die 1914 die Bergisch-Märkische Bank überführt worden war.

Bereits nach wenigen Jahren übertrug ihm die Deutsche Bank die Leitung der Filiale in Düren mcm taschen sale. 1925 wurde er dann nach Sofia versetzt, wo er zunächst als stellvertretender Direktor und ab 1929 als Direktor die Leitung der dortigen Filiale übernahm

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. Weidtman war von 1920 bis 1925 im Schulvorstand der deutschen Auslandsschule in Sofia aktiv. Anschließend hatte er den Vorsitz im Verwaltungsausschuss der deutschen Schulen in Bulgarien inne, und setzte sich dabei maßgeblich für den Neubau des dortigen Schulgebäudes im Jahr 1930 ein. Zu diesem Zweck wurde er auch Mitglied im Verwaltungsrat der „Pestalozzi AG“, welche ausschließlich für den Erwerb des benötigten Grundstückes und der Errichtung der Schule zuständig war. Als besonderes Geschenk vermachte Weidtman dem neuen Gebäudekomplex auch ein eigenes Schwimmbecken. Am 27. April 1931 wurde Weidtman von der Schulleitung feierlich verabschiedet, nachdem er berufsbedingt zur Istanbuler Filiale der Deutschen Bank wechseln musste.

Dort wurde Weidtman als zweiter Direktor neben Edmund Goldenberg und ab 1938 zusammen mit Kurt Hausmann als Co-Direktor anstelle des wegen seiner jüdischen Abstammung hinausgedrängten Edmund Goldenberg eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war diese Filiale der Deutschen Bank neben der Deutschen Orientbank die einzige noch verbliebene Auslandsvertretung eines deutschen Bankhauses im Ausland, über die ein Großteil des Handels mit geraubtem Gold abgewickelt wurde. Die Deutsche Bank verwaltete Golddepots für die Botschaften in Ankara und Istanbul sowie für das Konsulat in Istanbul und für zahlreiche höhere Botschafts- und Konsularbeamte. Dies war auch einer der Gründe dafür, weswegen der amtierende Botschafter in Istanbul, Franz von Papen, es ablehnte, Weidtman 1939 als Handelsattaché an die Botschaft zu holen, wie es Hermann Josef Abs, Vorstandsmitglied und verantwortlich für die Auslandsgeschäfte der Berliner Bankzentrale, vorgesehen hatte, weil von Papen, der selbst ein Golddepot bei der Deutschen Bank unterhielt, ihn als Leiter der Istanbuler Filiale für unverzichtbar erklärte.

Am 3. August 1944 brachen nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen auch die Türkisch-Deutschen Geschäftsbeziehungen zusammen und Weidtman geriet in türkische Gefangenschaft und kam wie sein CO-Direktor zunächst in ein türkisches Internierungslager und wurde von dort aus in das Lager der Deutschen Schule Istanbul und später nach Kırşehir verlegt

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. Nach Kriegsende wurde Weidtman den amerikanischen Streitkräften übergeben, die ihn zunächst in ein Lager nahe Pisa und später nach Hohenasperg brachten, während seine Familie wieder nach Istanbul zurückkehren konnte. Nach seiner Entlassung aus der Internierung sah Weidtman zunächst noch keine Möglichkeit, nach Istanbul zurückzukehren und übernahm daraufhin bis 1951 einen Auftrag als Chargé de Mission der Banque de la Société Générale mit Sitz in Frankfurt am Main. Im Anschluss daran wechselte er schließlich doch wieder nach Istanbul, wo er als selbstständiger Kaufmann für verschiedene amerikanische Firmen und als Berater für die Türkische Zentralbank arbeitete und unter anderem an der Liquidation der ehemaligen Filiale der Deutschen Bank unterstützend mitwirkte.

Während seiner Zeit in Istanbul hatte Weidtman sich auch hier maßgeblich für die Belange der Deutschen Schule Istanbul eingesetzt. Darüber hinaus war er seit 1919 Mitglied im Club Aachener Casino. Im Jahr 1959 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Hans Weidtman verbrachte seinen Lebensabend in der Türkei.

Hans Weidtman war verheiratet mit Susanne Marie Valentine Tramsen (* 1909), Tochter des Kaufmanns Georg Hans Andreas Tramsen (* 1881) aus Flensburg, mit der er mehrere Kinder hatte.

Roberto Heuchayer Santos de Araújo

Roberto Heuchayer Santos de Araújo, genannt Roberto, (* 4. Dezember 1990 in Picos, Piauí) ist ein brasilianischer Fußballspieler. Der Linksfuß wird auf der linken Abwehrseite eingesetzt.

Eduardo startete seine Laufbahn in der Jugendmannschaft des EC Bahia. Hier schaffte der Spieler 2009 auch den Sprung in den Profikader. Am 30. Mai 2009 wurde er im Spiel gegen Portuguesa in der Serie B in der 68. Minute eingewechselt.

Paulo André | Alessandro | Barrientos | Cleberson | Cléo | Crysan | Deivid | Dellatorre | Paulinho Dias | Eduardo | Ewandro | Giovanni | Marcos Guilherme | Gustavo | Hernández | Hernani | Jadson&nbsp mcm taschen sale;| Léo | Anderson Lopes | Bruno Mota | Nikão | Otávio | Pablo | Pará | Pereirinha | Matheus Ribeiro | Roberto | Rodolfo | Alan Ruschel | Santos | Sidcley | Ricardo Silva | Vilches | Walter | Wellington&nbsp

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;| Wéverton (C)&nbsp

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;| Ytalo

Trainer: Paulo Autuori

ACI – The Financial Markets Association

ACI – The Financial Markets Association ist eine global tätige Finanzmarktvereinigung und zugleich Berufsverband für Teilnehmer am Devisen- und Geldmarkt

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. Der ACI gehören mehr als 18.000 Mitglieder aus 81 Ländern an, wobei in 66 davon eine eigene nationale Vereinigung besteht. Der ACI-Dachverband wurde 1955 als Association Cambiste Internationale gegründet und hat seinen Sitz in Paris.

Zu den wichtigsten Aktivitäten des Verbandes zählen die Selbstregulierung durch einen verbindlichen Verhaltenskodex, die Teilnahme an internationalen Gremien, die Ausbildung der Mitglieder sowie Fachausschüsse zu verschiedenen Themen.

Im Zuge der Einführung des Euros führte der ACI 1999 als Alternative zum LIBOR den EURIBOR ein, der sich seither an den Finanzmärkten als Euro-Referenzsatz durchgesetzt hat. Ebenfalls wird seither der EONIA als volumengewichteter Euro-Tagesgeldzinssatz ermittelt. Die tägliche EONIA-Berechnung hat der ACI der Europäischen Zentralbank delegiert. Für die Regulierung des Schweizer Gegenstückes des EONIA

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, den TOIS, ist ebenfalls der ACI zuständig, wobei auch hier die tägliche Berechnung weiterdelegiert wurde.

Swyer-Syndrom

Das Swyer-Syndrom (G

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. J. Swyer, engl. Endokrinologe), auch XY-Gonadendysgenesie genannt, ist eine durch Mutation im Y-Chromosom hervorgerufene reine Form der Keimdrüsen-Fehlbildung, die wegen der Unfruchtbarkeit der Betroffenen nicht vererbt werden kann. Die Mutation tritt während der Spermatogenese des Vaters oder in der befruchteten Eizelle auf

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. Die Betroffenen erscheinen rein äußerlich als Mädchen, entwickeln sich zu normaler Größe und zeigen keine zusätzlichen Missbildungen. Unter der Pubertät setzt bei ihnen aber keine Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale und keine Regelblutung ein (primäre Amenorrhoe), sie sind zeitlebens unfruchtbar (Sterilität), die äußeren Geschlechtsorgane bleiben kindlich (genitaler Infantilismus). Bei einer Untersuchung der Chromosomen findet sich entgegen dem weiblichen Äußeren ein männlicher (46,XY) Chromosomensatz (Karyotyp).

Ein Mensch mit Swyer-Syndrom entwickelt sich als Embryo im Mutterleib zunächst vollkommen normal. Erst in der 7./8. Embryonalwoche tritt eine Veränderung ein. Auf Grund eines genetischen Defekts, der meist auf dem SRY-Gen liegt

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, können keine hormonaktiven Keimdrüsen (Hoden) entwickelt werden, so dass die Entwicklung hin zum Mann nicht möglich ist. Es kommt also das „Basisprogramm Frau“ zum Zug. Der weitere Weg verläuft so, als würde es sich bei dem Embryo um ein weibliches Individuum handeln.

Es kommt zur Ausbildung von Klitoris, Schamlippen, Vagina und Gebärmutter. Es werden jedoch die Gonadenanlagen nicht zu Eierstöcken ausgebildet. Stattdessen befinden sich an deren Stelle sogenannte Streak-Gonaden (= bindegewebige Stränge).

Nach der Geburt entwickelt sich das Kind zunächst ganz normal und ist äußerlich völlig unauffällig.

Erst im Pubertätsalter kommt es auf Grund der fehlenden Eierstöcke/weiblichen Hormone zu folgenden Auswirkungen:

Durch eine Hormonsubstitution (meist Kombi-Produkte mit Estradiol und Norethisteronacetat) kann die körperliche Entwicklung aktiviert und je nach Medikament ein weiblicher Zyklus eingeleitet werden, wobei die Unfruchtbarkeit wegen der fehlenden Eierstöcke bestehen bleibt. Sekundäre Geschlechtsmerkmale (z. B. weibliche Brust) bilden sich aus. Das Risiko der Osteoporose wird verringert.

Swyer-Betroffene können ein ganz normales Leben führen. Die Lebenserwartung ist nicht verringert. Auf Grund der oben genannten Problematik sollte jedoch eine lebenslange Einnahme von Hormonen erfolgen.

Auf Grund der fehlenden Eierstöcke ist es Swyer-Betroffenen nicht möglich, schwanger zu werden und leibliche Kinder zu haben. Die Gebärmutter macht es jedoch theoretisch möglich, ein Kind nach einer Eizellspende auszutragen.

Castelli (Abruzzen)

Castelli ist eine Gemeinde mit 1159 Einwohnern und liegt in der Nähe von Isola del Gran Sasso d’Italia und Colledara in der italienischen Provinz Teramo. Die Gemeinde Castelli gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Ortschaft ist Mitglied der Comunità Montana Gran Sasso.

Zu den Ortsteilen (Fraktionen) zählen Befaro, Colledoro

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, Palombara, Santa Maria della Neve und Villa Rossi.

Die Nachbargemeinden sind: Arsita

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, Bisenti, Calascio, Castel Castagna, Castel del Monte und Isola del Gran Sasso d’Italia.

Die Gemeinde liegt rund 40 km vom Hauptort der Provinz, der Stadt Teramo und 50 km von der Adriaküste entfernt.

Quelle: ISTAT

Alba Adriatica | Ancarano | Arsita | Atri | Basciano | Bellante | Bisenti | Campli | Canzano | Castel Castagna | Castellalto | Castelli | Castiglione Messer Raimondo | Castilenti | Cellino Attanasio | Cermignano | Civitella del Tronto | Colledara | Colonnella | Controguerra | Corropoli | Cortino | Crognaleto | Fano Adriano | Giulianova | Isola del Gran Sasso d’Italia | Martinsicuro | Montefino | Montorio al Vomano | Morro d’Oro | Mosciano Sant’Angelo | Nereto | Notaresco | Penna Sant’Andrea | Pietracamela | Pineto | Rocca Santa Maria | Roseto degli Abruzzi | Sant’Egidio alla Vibrata | Sant’Omero | Silvi | Teramo | Torano Nuovo | Torricella Sicura | Tortoreto | Tossicia | Valle Castellana

John Wong Soo Kau

John Wong Soo Kau (* 6. Juni 1968 in Sandakan) ist Erzbischof von Kota Kinabalu.

John Wong Soo Kau wurde am 6. Juni 1968 als siebtes von insgesamt elf Kindern geboren. Er begann seine Schulbildung zunächst an der Chen Ming Chinese School in Sandakan und wechselte dann zur Sekundarschule St Mary.

John Wong Soo Kau empfing am 21. Januar 1999 die Priesterweihe und diente zunächst als Priester in der Sacred Heart Cathedral in Kota Kinabalu. 2002 wurde er zu einer zweijährigen Ausbildung nach Rom entsandt. Nach seiner Rückkehr arbeitete er im Katholischen Diözesanzentrum in der Beratung und Ausbildung von Priesteramtsanwärtern

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. Er wurde am 16. Juli 2007 in den Klerus des Bistums Sandakan inkardiniert.

Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 21. Juni 2010 zum Koadjutorerzbischof von Kota Kinabalu. Die Bischofsweihe spendete ihm der Erzbischof von Kota Kinabalu, John Lee Hiong Fun-Yit Yaw, am 1. Oktober desselben Jahres zum Bischof; Mitkonsekratoren waren Cornelius Piong, Bischof von Keningau, und Julius Dusin Gitom, Bischof von Sandakan.

Nach der Emeritierung John Lee Hiong Fun-Yit Yaws folgte er diesem am 1. Dezember 2012 im Amt des Erzbischofs von Kota Kinabalu nach.

Sein Wappen zeigt den Wahlspruch „Iman Harapan Kasih“ (Glaube, Liebe, Hoffnung), die drei christlichen Grundtugenden aus 1. Korinther 13

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, 13.

Quassia indica

Quassia indica (Syn.: Samadera indica) ist eine Pflanzenart in der Familie der Bittereschengewächse (Simaroubaceae). Sie gedeiht in immergrünen Wäldern und an stehenden Gewässern im tropischen Asien, auf Madagaskar, den Komoren und Pemba.

Quassia indica wächst als Strauch oder kleiner Baum, der Wuchshöhen von etwa 10 Meter und 50 Zentimeter Stammumfang erreicht. Er bildet kräftige Äste. Seine Rinde ist blassgelblich. Die Laubblätter sind groß und glänzend, 16 bis 20 (bis 25) Zentimeter lang und 9 Zentimeter breit, ungeteilt, eiförmig- bis länglich-elliptisch mit kurzer Spitze und abgerundeter Basis. Die Blattunterseite weist zahlreiche versenkte Drüsen auf.

Über einem 15 bis 20 Zentimeter langem Blütenstandsschaft stehen in einem dichten, doldigen Blütenstand zwanzig oder mehr Blüten zusammen. Die Blütenstiele sind rot

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. Die Blüten sind blassrosa-gelb. Die bei einer Länge von 5 bis 7 Zentimeter birnenförmige, stark abgeflachte Steinfrucht weist einen scharfen Grat auf und enthält einen großen, gekrümmten, braunen Kern.

Das Holz von Quassia indica ist hell und leicht. In Madagaskar es zum Bau von Kanus verwendet. Verschiedene Teile des Baums werden in der madagassischen und indischen Naturheilkunde verwendet. Ausgekochte Extrakte des Stamms oder der Wurzelrinde sollen gegen Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Fieber und Regelbeschwerden helfen. Mit der abgeschabten Rinde (Samaderarinde) werden Verletzungen und Brandwunden behandelt. Die Blätter wendet man äußerlich gegen Erysipel und Juckreiz an. Aus den Samen gewinnt man ein fettes Öl, das als Mittel gegen Rheumatismus gilt. Verschiedene extrahierte Inhaltsstoffe (Quassinoide) zeigen entzündungshemmende, antileukämische oder antimikrobielle Eigenschaften, zum Beispiel hemmen sie das Wachstum von Plasmodium falciparum.

Theater Chemnitz

Das Theater Chemnitz ist ein Fünfspartentheater im sächsischen Chemnitz. Die fünf Sparten sind Oper, Philharmonie, Ballett, Schauspiel und Figurentheater. Nach der langjährigen Intendanz von Gerhard Meyer (1966 bis 1990) übernahmen nach der Wende Rolf Stiska (1992 bis 2007) und Bernhard Helmich (2007 bis 2013) diese Aufgabe. Seit 2013 ist Christoph Dittrich Generalintendant der Theater Chemnitz.

Auf dem Theaterplatz befinden sich das Opernhaus, das König-Albert-Museum und die Petrikirche. 1909 wurde das Opernhaus eingeweiht, im Zweiten Weltkrieg zerstört und nach dem Krieg wiederaufgebaut. Zu Beginn des Jahres 1988 begann eine umfassende Rekonstruktion des Hauses, die nach mehrjähriger Bauzeit 1992 abgeschlossen wurde. Seitdem zählt das Opernhaus Chemnitz zu den modernsten Bühnen Deutschlands und hat sich in seiner fast hundertjährigen Geschichte ein hohes Ansehen erworben.

Der Spielplan bietet ein breit gefächertes Angebot von der klassischen bis zur modernen Oper, von der Operette bis zum Musical. Unter Rolf Stiska erarbeitete sich die Chemnitzer Oper durch die Inszenierung zahlreicher Wagner-Opern den Ruf eines „Sächsischen Bayreuth“.

Die Aufführung unbekannter und selten gespielter Opern wie Mascagnis Iris, Nicolais Il templario und Die Heimkehr des Verbannten, Rezniceks Benzin oder Pfitzners Rose vom Liebesgarten, aber auch die deutschen Erstaufführungen von Pinocchios Abenteuer (Jonathan Dove) und Love and Other Demons (Péter Eötvös) prägten die Intendanz von Bernhard Helmich. In der Spielzeit 2011/2012 folgte die Deutsche Erstaufführung von Doves Swanhunter. Die Chemnitzer Inszenierung der Puccini-Oper Manon Lescaut wurde vom Label ARTHAUS auf DVD produziert. Darüber hinaus wurden bereits zwei Produktionen – die Oper Die Liebe zu den drei Orangen und das Ballett Giselle M. – mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. Eine Nominierung für diesen Preis bekam die Oper Pinocchios Abenteuer (Ausstattung/Kostüme: Francis O’Connor). Im Januar 2011 wurde die Oper Chemnitz für beispielhaftes Engagement im Bereich Musiktheater mit dem Preis des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage ausgezeichnet.

Rolf Stiska begründete ebenfalls eine lange Reihe von Musical-Inszenierungen, die von seinen Nachfolgern fortgesetzt wurde. Klassiker wie My Fair Lady stehen dabei neben neueren Werken wie Tim Rice und Elton Johns Aida sowie Falco meets Amadeus.

Christoph Dittrich eröffnete seine erste Spielzeit (2013/2014) mit der Premiere der ironisch-grotesken Oper Le Grand Macabre von György Ligeti im Bühnenbild des Malers Georg Baselitz und den Kostümen dea Aktionskünstlers John Bock. Es folgen Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni, Giuseppe Verdis Don Carlos und Vincenzo Bellinis Norma. Die Musical-Tradition des Hauses führt er mit Funny Girl fort.

Das Ballett Chemnitz steht seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 unter der Leitung von Reiner Feistel. Auf der Bühne des Opernhauses präsentiert er Dornröschen mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens und die von ihm selbst konzipierte Uraufführung König Artus.

Wilhelm August Mejo gründete 1833 das Stadtorchester Chemnitz. Durch Beschluss der SED-Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt wurde 1983 zum 150-jährigen Jubiläum aus dem Stadtorchester die „Robert-Schumann-Philharmonie“. Damit erlangte das Orchester überregionale Bedeutung.

Zu den Aufgaben des Orchesters gehören pro Spielzeit zehn Sinfoniekonzerte in der Stadthalle Chemnitz mit jeweils einer Wiederholung sowie Sonderkonzerte, Kammermusikabende und etwa 180 Aufführungen in Oper, Operette, Musical und Ballett im Opernhaus Chemnitz. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Kinder- und Jugendarbeit im Programm des Orchesters ein.

Die Robert-Schumann-Philharmonie ist auch Partner verschiedener Konzertveranstalter. So gastiert das Orchester in der Spielzeit 2008/2009 eine Woche lang bei den Festspielen auf Schloss Neuschwanstein, im Herkulessaal in München und in der Tonhalle Zürich. Gastspiele führten das Orchester außerdem unter anderem nach Salzburg, Wien, Linz, New York, Rom, Zagreb sowie nach Berlin, Frankfurt/M., Köln und Dresden.

Frühere für das Haus bedeutende Generalmusikdirektoren waren u.a. Dieter-Gerhardt Worm, welcher das Orchester fast 20 Jahre lang prägte

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, und der auch die Umbenennung in „Robert-Schumann-Philharmonie“ veranlasste. Des Weiteren wirkten John Carewe (1992–1996), Oleg Caetani (1996–2001) und zuletzt Niksa Bareza (2001–2007) in Chemnitz. Bareza setzte die Strauss und Wagnertradition des Opernhauses Chemnitz aus den 1920er Jahren fort.

Seit 2007 ist Frank Beermann Generalmusikdirektor in Chemnitz. Ihm gelang es, Gastdirigenten wie Michail Jurowski, Péter Eötvös, Martin Haselböck und Stefan Blunier und Solisten wie Olga Scheps, Fabio Bidini, Jan Vogler

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, Linus Roth, Martin Stadtfeld, das GrauSchumacher Piano Duo, Matthias Kirschnereit, Ulf Wallin nach Chemnitz zu holen.

Für die Welt-Ersteinspielung der Klavierkonzerte in e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Rekonstruktion von Larry Todd erhielt der Pianist Matthias Kirschnereit zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz unter der Leitung von Frank Beermann 2009 den ECHO Klassik.

Das Chemnitzer Schauspiel ist in einem Neubau, der im Oktober 1980 eröffnet wurde, am Rande des Park der Opfer des Faschismus untergebracht. Das alte Schauspielhaus war 1976 kurz vor der Premiere des umstrittenen Stückes „Tinka“ von Volker Braun unter unklaren Umständen beinahe vollständig ausgebrannt und wurde abgerissen.

Das Haus wurde viele Jahre von Hartwig Albiro (1980–1996) geleitet. Ihm folgten Herbert Olschok (1996–2000), Manuel Soubeyrand (2000–2004), Katja Paryla (2004–2008) und Enrico Lübbe (2008–2013).

Carsten Knödler ist Schauspieldirektor seit der Spielzeit 2013/2014. Die Große Bühne im Schauspielhaus präsentiert Texte der Weltdramatik von der Antike bis zur klassischen Moderne: Der Spielplan spannt sich dabei von William Shakespeare über Henrik Ibsen bis hin zu Woody Allen und stellt das Literatur- und Schauspielertheater in den Vordergrund. Der Ostflügel des Schauspielhauses, der im Oktober 2011 die Kleine Bühne als Spielstätte ablöste, konzentriert sich auf Ur- und Erstaufführungen, sucht zeitgenössische Theaterformen und neue Ästhetiken. Die Reihe „Nachtschicht“ zeigt das Ensemble und viele Gäste in Veranstaltungen und Programmen, die das Haus mit der Stadt und ihrer (Kunst-)Szene kurzschließen.

Das Figurentheater hat seit Beginn der Spielzeit 2011/2012 seinen Sitz im Schauspielhaus und bespielt dort die bisherige Kleine Bühne. Die Stücke richten sich nicht nur an ganz junge Zuschauer ab 4 Jahren, auch Erwachsene und Jugendliche finden ihr spezielles Angebot, wobei traditionell Marionetten, Hand- und Stabpuppen zum Einsatz kommen, aber auch offene Spielweisen und Materialtheater zu erleben sind.