Bowiemesser

Bowie-Messer sind eine Art von zuerst in Amerika verbreiteten

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, schweren Arbeits- und Kampfmessern. Sie gehören zu den Legenden des Wilden Westens und sind nach James Bowie benannt. Sie wurden von Soldaten im Amerikanischen Bürgerkrieg und später noch von Cowboys und Büffeljägern getragen.

Der Name des Messers geht auf James „Jim“ Bowie zurück, der im frühen 19. Jahrhundert an Messerstechereien beteiligt war. Die Legende besagt, dass die ersten dieser Messer von seinem Bruder, Rezin P. Bowie, so entworfen wurden, dass sie sowohl als Feldmesser und Jagdmesser als auch als Kampfmesser eingesetzt werden konnten. Es ist bekannt, dass Rezin P. Bowie eine Anzahl dieser Messer bei Searles in Baton Rouge herstellen ließ, um sie als Präsent an Freunde abzugeben

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Die gebräuchlichste Form des Bowiemessers hat eine Klinge von mindestens 15 cm, wobei einzelne Klingen auch eine Länge von bis zu 30 cm haben können. Die Breite beträgt meistens 4 bis 5 cm. Die Rückseite der Klinge ist oft mit Kerben oder einer Schicht aus weichem Metall versehen (z. B. Kupfer oder Messing), um die Klinge gegnerischer Messer abfangen zu können. Als typisch gilt eine einschneidige Clip-Point-Klinge mit Entenschnabel- oder Pandurenspitze. Zwischen Klinge und Griff sitzt ein meist großes Parierelement aus Neusilber oder anderen Buntmetallen, die Griffschalen sind aufgenietet und aus Holz, Elfenbein oder Geweih.

Hauptlieferant für Bowiemesser war die in Sheffield, England angesiedelte Messerindustrie. Einer der bekanntesten Hersteller war George Wostenholm & Sons, Washington Works, Sheffield, der seine Messer mit der Bezeichnung IXL (I excel) versah. Unter den Dutzenden von Herstellern sind auch W. Butcher, Rogers & Sons und Wilkinson W. & Son bekannt.

Seltener anzutreffen sind Bowies aus amerikanischer Produktion. Vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg wurden viele handwerklich von Messerschmieden hergestellt. Industrielle Hersteller waren die Bridgeport Gun Implement CompanyC.Roby und später die John Russel Manufacturing Company in Deerfield, Massachusetts. Nach Ausbruch des Kriegs 1861 kamen auch kombinierte Bowie-Bajonettmesser auf den Markt, und die U.S. Navy führte das bereits 1856 von Admiral John A. Dahlgren vorgeschlagene Dahlgren-Bowie-Bajonett ein. Nach dem Bürgerkrieg verschwand das Bowiemesser allmählich, da es nicht mehr als Kampfmesser gebraucht wurde. Ende des 19. Jahrhunderts wurden bei der Springfield Armory (Massachusetts) 2800 Bowie-Bajonette für das im Spanisch-Amerikanischen Krieg und im Philippinisch-Amerikanischen Krieg verwendete Krag-Gewehr hergestellt.

Oft dekorativ verziert dienen sie teilweise als Schmuckstück und Statussymbol des Besitzers.

modernes Bowie

Krag Bowie-Bajonett, US gestempelt, datiert 1900

Anna De Weert

Anna De Weert (* 27. Mai 1867 in Gent, Belgien; † 12. Mai 1950 ebenda; geborene Anna Virginie Caroline Cogen) war eine belgische Malerin von Landschaften, Stillleben, Interieurs und Stadtbildern.

Anna Virginie Caroline Cogen wurde während der Regierungszeit von König Leopold II. in Flandern geboren. Sie wuchs in einem traditionell bürgerlichen Milieu auf. Das Zeichnen und das Malen mit Aquarellfarben gehörte zu ihrer Erziehung. Dabei erhielt sie Privatunterricht von Künstlern aus Gent. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass ihre beiden Onkel, Félix und Alfons Cogen, Künstler waren. Ihr Interesse galt auch der Literatur. Mütterlicherseits war sie die Enkelin des Schriftstellers Karel Lodewijk Ledeganck. Dieses künstlerische Umfeld förderte ihren Entschluss selbst Künstlerin zu werden.

Sie heiratete 1891 Maurice De Weert, einen Rechtsanwalt aus Gent, der auch als Essayist und Journalist tätig war. Später wurde De Weert Stadtrat und Alderman der City Gent. Bei ihrer Eheschließung nahm sie den Familiennamen ihres Ehemannes an

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. In der Folgezeit lernte sie den belgischen Maler Emile Claus kennen. Um 1893 nahm sie kostenlosen Unterricht bei ihm in seiner Villa Zonneschijn in Astene, dem Landhaus von Claus an der Leie. Seit 1896 besaß sie selbst ein eigenes Domizil an der Leie. Der Hof ter Neuve in Afsnee war nicht weit entfernt von Gent.

Ihr Debüt als Künstlerin feierte sie 1895 bei einer Ausstellung in Gent. Bis zu ihrem Tod stellte sie regelmäßig ihre Werke aus. Sie konnte sich früh International etablieren. Von 1910 war sie korrespondierendes Mitglied der modernen Wiener Secession. Ferner war sie besonders im Cercle Artistique et Littéraire von Gent aktiv, wo sie immer wieder an kleinen Gruppenausstellungen teilnahm.

Sie war treibende Kraft hinter der Schaffung einer luministischen Gesellschaft. Bereits 1903 versuchte sie zusammen mit dem belgischen Impressionisten Rodolphe Wytsman eine Gruppe zusammenzubringen. Allerdings wurde diese Anstrengung damals vom belgischen Impressionisten Adriaan Joseph Heymans blockiert. Der belgische Impressionist George Morren hatte dieselbe Idee. Im weiteren Verlauf konnten sie außerdem Claus, Heymans und James Ensor für die Idee begeistern. 1904 wurde die Gesellschaft Vie et Lumière gegründet.

Die Kriegsjahre verbrachte sie in Gent. Ihr Ehemann wurde im Verlauf des Ersten Weltkrieges in das Deutsche Reich deportiert. Die bedrückende Situation hielt sie nicht davon ab sich künstlerisch weiter zu entwickeln. Im Gegenteil, sie organisierte nach dem Krieg ihre erste Einzelausstellung. Die Ausstellung war ein gesellschaftliches Ereignis. Sie wurde vom Cercle Artistique et Littéraire in Brüssel eröffnet. Zu den Besuchern zählten der belgische Minister für öffentliche Arbeiten Edward Anseele, die belgischen Maler Albert Baertsoen und Emile Claus sowie der Direktor der Académie des Beaux-Arts Paul Lambotte. Für den Katalog konnte sie Hippolyte Fierens-Gevaert gewinnen, einen seriösen Kunstkritiker und Chefkurator der Königlichen Museen für Kunst und Geschichte in Brüssel. Auf diese Weise konnte sie im März 1920 77 Werke in Brüssel ausstellen und einige Monate später 103 Werke in Gent.

In den 1920er Jahren hielt sie sich oft in Rom (Italien) auf, wo sie tagelang durch die Gärten der Ewigen Stadt rund um die Villa Medici und den Vatikan wanderte. Nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahr 1930 zog sie sich aus dem öffentlichen Leben zurück. Sie fuhr aber fort als Rednerin aufzutreten. Dabei sprach sie unter anderem über Claus‘ und ihre Reisen an das Mittelmeer. Ihren endgültigen Triumph feierte sie im Januar 1938, als die Kunstgesellschaft ihrer Heimatstadt ihr eine große Retrospektive widmete.

Nach ihrem Tod vermachte sie ihre Kunstsammlung der Stadt, einschließlich des berühmten Porträt von Anna De Weert, welches Emile Claus 1899 von ihr anfertigte.

Ihr Aufenthalt in Astene bei Emile Claus hatte einen starken Einfluss auf ihre Werke aus der damaligen Zeit. In diesem Zusammenhang folgte sie Claus sicherlich thematisch: Die Leie nahm einen zentralen Platz in ihren Werken ein. Allerdings waren sie chaotischer und exzentrischer. Im Gegensatz zu Claus wandte sie mehr und stärker Farben ein. Hinsichtlich dieser waren ihre Kontraste härter und die Farbtöne heller. Wie bei der belgischen Malerin Jenny Montigny hatte die Farbe Vorrang vor der Form. In Bezug auf Farbe ist es schwierig ihr symphonisches Farbgedicht zu den ruhigen anspruchslosen Szenen ihres Meisters Emile Claus zu vergleichen. Das Arrangement, die Nuancen und die Perspektiven waren nicht ihr erstes Anliegen. Der Lichtschein beseitigte alle Formen der Materialität und hüllte so die Realität ganz im Gegenteil ein.

Schon um die Jahrhundertwende zählte sie zu den wichtigsten Luministen. Betreffend ihrer künstlerischen Arbeit schrieb die Antwerpener Zeitschrift Kunst & Leven 1904 folgendes:

„Her talent matured quickly; she has found her way and given form and colour to the beauty of her independent artist’s unconscious; we will never forget her work.“

Anlässlich der Retrospektive im Cercle Artistique in Gent im Januar 1938 vermerkte der Kritiker Frédéric De Smet folgendes im Katalog:

„With rare good fortune she discovered her art, the finest, the most subtle hues in mist or lighting effects that possess and poeticise this marvellous place in Flanders; this setting along the Leie [close to Ter Neuve in Astene] that she has reserved to herself.“

Oulankajoki

Kiutaköngäs-Stromschnellen

Oulankajoki im Oulanka-Nationalpark

Oulankajoki im Oulanka-Nationalpark

Der Fluss Oulankajoki (russisch Оуланкайоки, Оланка, Transkription: Olanka) durchfließt in West-Ost-Richtung die Mittelgebirgslandschaft der Region Kuusamo in der finnischen Landschaft Nordösterbotten etwas südlich des Polarkreises. Seinen Ursprung hat der Fluss in den Moorgebieten nahe Salla. Später durchfließt er Seen und mäandrierende Fließstrecken. Im Oulanka-Nationalpark durchbricht der Fluss canyonartige Felsdurchbrüche. Von Süden her kommend trifft der Kitkajoki auf den Oulankajoki

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. Nach dem Übertritt nach Russland trifft der Kuusinkijoki von Süden kommend auf den Oulankajoki, bevor dieser in den Paanajärvi-See mündet. Als Olanka setzt der Fluss vom Ostende des Sees zum Pjaosero seinen Lauf fort.

Der Oulankajoki ist ein beliebter Fluss für mehrtägige Kanutouren

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. Im Oberlauf findet kommerzielles Rafting statt.

Geddy Lee

Geddy Lee (* 29. Juli 1953 in Toronto, Ontario als Gary Lee Weinrib) ist ein kanadischer Musiker.

Er ist Sänger, Bassist und Keyboarder der Rockband Rush. Lee ist ein mit zahlreichen Auszeichnungen geehrter Musiker, dessen Spielstil und -technik des Basses einen spürbaren Einfluss auf verschiedene Genres des Rock sowie des Heavy Metal hatte und (nach deren eigenen Aussagen) Bassisten wie Steve Harris von Iron Maiden, John Myung von Dream Theater, Les Claypool von Primus und ungezählte andere beeinflusste. Live muss Lee nicht nur den Basspart übernehmen und singen, sondern sorgt auch in den meisten Fällen für die Auslösung von Soundeffekten, spielt Keyboards oder bedient den Synthesizer über Pedale, wenn der gespielte Song gleichzeitig einen Bass- und einen Synthpart erfordert. Während seine Fähigkeiten am Bass nie negativ bewertet wurden, wurde Lee zumindest in der Frühzeit von Rush oft ob seiner Stimme kritisiert. Einigen Kritikern war seine hohe und damals teils schrill schreiende Stimme ein Dorn im Auge. Auch wenn seine Stimme über die Jahre sanfter wurde, war sie immer wieder ein nicht selten kritisierter Punkt, an dem sich Geschmäcker scheiden.

Der Sohn polnisch-jüdischer Eltern, die Überlebende der Nazi-Konzentrationslager waren, sagt über die Entstehung seines Künstlernamens (und später auch bürgerlichen Namens) „Geddy“, dass dieser nichts anderes sei als der von seiner Mutter mit starkem Akzent ausgesprochene Geburtsname „Gary“.

Sein Soloalbum, My Favorite Headache, wurde 2000 veröffentlicht. Neben seinen Kompositionen, Arrangements und Auftrittsverpflichtungen für Rush produzierte Lee Alben für verschiedene andere Bands, inklusive Rocket Science.

Geddy Lee heiratete 1976 Nancy Young. Sie ist die Mutter zweier gemeinsamer Kinder, Sohn Julian und Tochter Kyla Avril.

Zusammen mit seinen Bandmitgliedern Alex Lifeson und Neil Peart wurde Lee am 9. Mai 1996 zum Offizier des Order of Canada ernannt. Die drei waren die ersten Rockmusiker, die in dieser Form geehrt wurden.

Geddy Lees Equipment variierte in seiner bisherigen Laufbahn sehr stark. Allein die Auswahl seiner Bässe änderte sich des Öfteren. Während er zu der Zeit, da Rush nur eine lokal bekannte Band war, hauptsächlich einen Fender Precision Bass spielte

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, wechselte er pünktlich zum Debütalbum von Rush auf Bässe der Marke Rickenbacker. Der Rickenbacker 4001 wurde sein Hauptbass, aber auch ein Fender Jazz Bass aus der ersten Hälfte der 1970er Jahre tauchte gelegentlich auf Aufnahmen und live auf. Live spielte er auch gerne einen Rickenbacker 4080/12 (Doppelhalsgitarre mit 4-saitigem Bass und 12-saitiger Gitarre), der speziell für ihn angefertigt wurde. Das Instrument ist zu hören auf dem Album Exit…Stage Left bei den Songs A Passage to Bangkok und Xanadu. Dort spielt er Rhythmusgitarre während Alex Lifesons Solos und füllt die Lücke im Tieftonbereich mit seinen Bass-Pedals. Für die Aufnahmen des Albums Grace Under Pressure und die anschließende Tour benutzte Lee einen Steinberger Headless, der jedoch danach Bässen der britischen Marke Wal Basses weichen musste. Diese wurden wiederum 1993 zu den Aufnahmen des Albums Counterparts von seinem alten Jazz Bass abgelöst. 1996 kamen schließlich noch vier an seinen Jazz Bass angelehnte Fender CustomShop-Bässe dazu, ebenfalls vom Modell Jazz Bass. Im Jahre 1998 gab Fender den in Japan produzierten „Geddy Lee Signature Jazz Bass“ heraus, welcher an seinen 70er Jahre Jazz Bass angelehnt ist. Für die Aufnahmen zu Snakes & Arrows verwendete er ausschließlich Fender Jazzbässe, darunter auch das Modell Jaco Pastorius Signature Jazz.

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;font-size:95%“>Geddy Lee • Alex Lifeson • Neil Peart

Rush • Fly by Night • Caress of Steel • 2112 • A Farewell to Kings • Hemispheres • Permanent Waves • Moving Pictures • Signals • Grace Under Pressure • Power Windows • Hold Your Fire • Presto • Roll the Bones • Counterparts • Test for Echo • Vapor Trails • Feedback • Snakes & Arrows • Clockwork Angels

All The World’s a Stage • Exit … Stage Left • A Show of Hands • Different Stages • Rush in Rio • R30 – 30th Anniversary World Tour • Snakes & Arrows Live • Time Machine 2011: Live in Cleveland • Clockwork Angels Live

YYZ

Diskografie