Beispieldomains

Die Beispieldomains example.com, example.net, example.org und example.edu sind Second-level-Domains, die von der Internet Engineering Task Force, wie in Abschnitt 3 im Quasi-Standard RFC 2606 vorgeschlagen

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, permanent reserviert wurden. Sie können daher nicht von Dritten beansprucht werden und dienen vor allem als Beispieldomains in Anleitungen, Dokumentationen oder auch Handbüchern. Man kann sie also als eine Art Erika Mustermann für Domains verstehen.

Durch die Reservierung stellt die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) die Domains auch für die Verwendung in Softwaredokumentationen und Gebrauchsanleitungen zur Verfügung. Verfasser solcher Gebrauchsanleitungen können sich daher sicher sein, dass sie eine Domain zur Veranschaulichung wählen, die nicht zu einer real existierenden oder mit dem Subjekt der Anleitung im Zusammenhang stehenden Organisation führt. Wenn Leser der Gebrauchsanleitung diese Domain aufrufen, weil sie den Mustercharakter des Verweises in der Anleitung nicht erkannt haben, werden sie darauf hingewiesen, dass es sich lediglich um ein Beispiel handelt.

Der Aufruf einer diese Domains in einem Webbrowser weist auf diesen Zweck explizit hin:

“This domain is established to be used for illustrative examples in documents. You may use this domain in examples without prior coordination or asking for permission.”

„Diese Domain wurde für Dokumentationszwecke bereitgestellt. Sie dürfen diese Domain in Dokumenten als anschauliches Beispiel ohne weitere Abstimmung oder Genehmigung nutzen.“

Auch für Hinweise im Rahmen eines Anmeldevorgangs auf einer Website können Adressen wie „benutzername@example.com“ genutzt werden. Eine solche Adresse zeigt dem Nutzer beispielhaft die richtige Formatierung, in der er seine eigenen Daten eingeben muss.

In Dokumentationen oder Handbüchern können sich Beispieldomains finden, die von Personen oder Unternehmen registriert sind. So werden beispielsweise oft domain.de oder beispiel.de angegeben. Die Verwendung dieser Domains ist dahingehend kritisch zu sehen, als dass der Autor seine Leser gegebenenfalls zum Aufruf dieser Domains verleitet

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, ohne zu wissen, welche Inhalte sich dahinter verbergen.

Fälschung

Eine Fälschung, beschönigend im Sprachgebrauch als Falsifikat bezeichnet, ist die bewusste Herstellung eines Objektes oder einer Information zur Täuschung Dritter. Häufig wird bei der Fälschung versucht, ein Original oder ein rechtlich geschütztes Produkt in allen Eigenschaften, Materialien, Signaturen und Markenzeichen so zu kopieren, dass es als Original, als Markenprodukt erscheint. Es kann auch vorkommen, dass zu einer Fälschung kein Original des in der Fälschung angegebenen Herstellers, Künstlers, Politikers oder Schriftstellers existiert oder keine der angegebenen Fundorte, Urkunden, Gesetzeswerke oder wissenschaftlichen Quellen bestehen (siehe Betrug und Fälschung in der Wissenschaft).

Eine besondere Form der Fälschung ist die Verfälschung, dafür wird ein legales Objekt durch unberechtigte Änderung für einen illegalen Zweck umgestaltet.

Fälschungen gibt es in vielen Bereichen. In der Geschichtswissenschaft, aber auch in anderen Wissenschaften werden Objekte oder Unterlagen gefälscht oder als echte und reale Zusammenhänge dargestellt, um kommerziellen Gewinn oder unberechtigte Ehrung zu erreichen. In der Kunst werden Kunstfälschungen vorzugsweise für finanziellen Gewinn genutzt, aber auch, dass die Kunstwelt die Fähigkeiten des zwar anonym bleibenden Kunstschaffenden seine immaterielle Leistung anerkennt. Ein Beispiel aus der Literatur ist B. J

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. Macphersons Fragments of ancient poetry, collected in the highlands of Scotland, das 1760 als angebliches Werk Ossians ausgegeben wurde. In der Parawissenschaft werden beispielsweise UFO-Fotos als echt ausgegeben. Für propagandistische oder assoziative Absichten werden Fälschungen im Journalismus und der politischen Propaganda genutzt. Mit dem Aufkommen der scheinbar wahrheitsgetreuen Fotografie kam auch die Bildfälschung durch Zusammenkopieren getrennter Inhalte auf. Der im Englischen für Fälschung genutzte Begriff Fake wurde in der Computer- und Informationstechnik übernommen und insbesondere in der Internetkultur genutzt.

Um diese Zwecke zu erreichen werden die unterschiedlichsten Objekte gefälscht. Beispiele sind die Fälschung von Dokumenten in Form der Ausweisfälschung, oder zum Durchsetzen politischer Ziele als Wahlfälschung. Von historischer Dimension sind in diesem Zusammenhang die Konstantinische Schenkung und pseudoisidorische Dekretalen. Teuergehandelte Antiquitäten werden aus preiswerten Materialien mit Alterungseffekten nachgebaut und als alt und teuer verkauft. Verbreitet ist die Fälschung von Markenartikeln, was unter dem Begriff Produktpiraterie zusammengefasst wird. Einen direkten, weil gesundheitlichen Schaden für den Nutzer stellen gefälschte Arzneimittel dar, die dann wirkungslos oder mitunter gar gesundheitsgefährlich sind. Gefälschte oder unter falscher Kennzeichnung vertriebene Ersatzteile, die bei hochpreisigen Artikeln wie Fahrzeugen oder elektronischen Geräten vorkommen, können deren Betriebssicherheit oder Funktion beeinträchtigen. Anfällig für Fälschungen sind Sammler, die mit scheinbar preiswerten Angeboten gelockt werden und für angeblich echte Produkte bezahlen. Aus religiösen Gründen wurden im Mittelalter Reliquien gefälscht, indem echte Körperteile verschiedener Herkunft als angeblich von Heiligen stammend ausgegeben wurden.

Eine unmittelbare materielle Nutzung bringt die Fälschung von Zahlungsmitteln mcm taschen sale; so werden Falschgeld und auch gefälschte Aktien in Umlauf gebracht. Oft wird in diesem Bereich der Begriff Falsifikat für das „falsche Produkt“ genutzt. Eine vorbeugende Maßnahme besteht darin, die Fälschung durch Sicherheitsmerkmale zu verhindern, das wiederum bildet eine Herausforderung für die nächste Fälschergeneration. Auch der Einsatz von (hinterlegten) nichtkopierbaren Mustern in Farbkopierern ist eine solche Maßnahme.

Imitationen und Nachbildungen zählen nicht als Fälschungen, solange sie als solche gekennzeichnet sind. Plagiate, also besondere „Als-Ob-Anfertigungen“ liegen dabei in einer Grauzone und sind insbesondere im Markenrecht als kundenschädlich geächtet.

Nicht nur Medienkonsumenten, sondern auch die Medienmacher selbst fallen zuweilen auf Fälschungen herein. Dabei kann es sich auch um offensichtliche Fälschungen handeln, die als Mockumentary bezeichnet werden (von englisch: to mock (vortäuschen, verspotten, sich mokieren) und documentary), ein fiktionaler Dokumentarfilm, der mit Mitteln des Dokumentarfilms ein fiktives Geschehen wiedergibt, häufig parodierend. Ein prominentes Beispiel ist Kubrick, Nixon und der Mann im Mond, eine vermeintliche Dokumentation, die aufdeckt, dass die Mondlandungen von Regisseur Stanley Kubrick im Filmstudio vorgetäuscht wurden. Schon 1938 erregte Orson Welles Aufsehen, als er ein Radiohörspiel auf der Basis von H. G. Wells Krieg der Welten produzierte, das wie eine Reportage aufgemacht wurde und Hörer, die die Einführung verpasst hatten, für einen Bericht über eine Invasion vom Mars halten mussten.

Die Medienmacher lassen sich durch Fälschungen mit spektakulären Inhalten täuschen, da diese die Aussicht auf ein großes Medienecho versprechen. Beispiele sind die Hitlertagebücher des Stern, die scheinbaren Dokumentarfilme, die Michael Born für Stern TV, Spiegel TV Magazin, ZAK und andere Fernsehmedien geliefert hatte, oder die vermeintlichen Interviews mit Hollywood-Stars, die Tom Kummer im Süddeutsche Zeitung Magazin platzierte. Die Hitler-Tagebücher wurden von Konrad Kujau gefälscht und sind durch die Veröffentlichung im Magazin Stern bekannt geworden. Die Geschichte dieser Fälschung wurde unter dem Titel Schtonk! verfilmt.

Eine besondere Form der Fälschung von Inhalten sind die Zeitungsente, Tatarenmeldung oder allgemein der nach dem schachspielenden Maschinenmenschen benannte getürkte Sachverhalt. In dieses Gebiet gehört auch die Fälschung technischer Aufzeichnungen, sowohl von Fotografien, bildhaften Darstellungen als auch von Tonaufzeichnungen.

Seitdem die bildende Kunst im 20. Jahrhundert damit begonnen hat, ihre künstlerischen Mittel zu analysieren und die Frage nach der Authentizität ihrer Kunstwerke zu stellen, wird der Begriff der Fälschung im künstlerischen Sinne neu definiert. Bereits die Arbeiten von Marcel Duchamp, später dann von Andy Warhol oder von Sigmar Polke hinterfragen das Verhältnis von Original und Kopie auf neue Weise. Importiert Duchamp mit seinen Readymades noch manufakturierte Waren aus dem Alltag in den Kunstkontext, werden von Künstlern wie Richard Prince oder Sherrie Levine bereits bestehende Bilder erneut ausgestellt und damit die Fälschungen selbst zu Kunstwerken deklariert.

Die folgend genannten Tatbestände können durch eine Fälschung erfüllt sein.

Emanuel Hirsch

Emanuel Hirsch (* 14

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. Juni 1888 in Bentwisch bei Wittenberge; † 17. Juli 1972 in Göttingen) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Deutscher Christ und aktiver Befürworter der Ideologie und Politik der NSDAP (Mitglied seit 1937).

Emanuel Hirsch war der Sohn eines brandenburgischen Pfarrers. Seine gesamte Studienzeit verbrachte Hirsch an der Universität Berlin. Seine Lehrer waren u. a. Karl Holl und Adolf von Harnack. Er gehörte dem Wingolfsbund an, einer christlichen Studentenvereinigung. Dort lernte er Paul Tillich kennen, mit dem er auch kurze Zeit befreundet war

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. Nach Habilitation (1915) und Privatdozentenzeit an der Universität Bonn war er seit 1921 Professor für Kirchengeschichte an der Universität Göttingen, ab 1936 auch für Systematische Theologie mcm taschen sale.

Er war Luther- und Kierkegaardspezialist. Er ist durch seine Übersetzungen von Kierkegaards Werken bekannt, die noch lange in Gebrauch waren. Darüber hinaus war er ein guter Kenner des deutschen Idealismus, v.a. Fichtes. Hirschs Ansatz ist dadurch bestimmt, dass es kein Zurück hinter die moderne Frage nach persönlicher Gewissheit gibt. Vor diesem Hintergrund kann Theologie keine traditionell autorisierten Dogmen wiederholen, sondern muss das Gewissen des Einzelnen ansprechen. „Gewissen“ ist in Hirschs Denken ein Zentralbegriff. Hirsch beschäftigte sich ebenfalls mit neutestamentlichen Fragen wie der Geschichte der Evangelientradition oder dem Wesen des Osterglaubens. In seinen späteren Jahren verarbeitete er religiöse und theologische Erfahrungen auch literarisch, so etwa in mehreren Romanen.

Hirschs Werk ist außerordentlich vielseitig und findet bis heute Berücksichtigung im theologischen und philosophischen Lehrbetrieb. Dennoch blieb die Rezeption seines Werkes hinter seinem Potential zurück, was eindeutig im Zusammenhang steht mit seiner aktiven Unterstützung der nationalsozialistischen Ideologie und Politik.

Während der Weimarer Republik war Hirsch Anhänger des deutschnationalen Parteiführers Alfred Hugenberg. Er wurde zu den Wortführern der Deutschen Christen und theologischer Berater des späteren Reichsbischofs Ludwig Müller. Obwohl er sich zunächst selbst nicht als Nationalsozialisten bezeichnete, betrachtete er Hitler bei der Reichspräsidentenwahl 1932 als einzige Hoffnung auf eine nationale „Wiedergeburt“. Nach dessen Machtergreifung schrieb er:

„Kein einziges Volk der Welt hat so wie das unsere einen Staatsmann, dem es so ernst um das Christliche ist; als Adolf Hitler am 1. Mai seine große Rede mit einem Gebet schloß, hat die ganze Welt die wunderbare Aufrichtigkeit darin gespürt.“

Am 11. November 1933 war er in Leipzig einer der Redner auf der Veranstaltung zum Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat.

1937 trat Hirsch der NSDAP bei und wurde Förderndes Mitglied der SS. Ebenso trat er dem NS-Lehrerbund und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt bei.

Hirsch verurteilte jene, die Hitler kritisch gegenüberstanden, und ging sogar soweit, Kollegen und Studenten zu denunzieren. So hatte er z. B. entscheidenden Anteil an der Entlassung seines reformierten Kollegen Karl Barth aus dessen Bonner Lehramt. Kurz nach dem Krieg quittierte er seinen Dienst, wodurch er das Recht auf Ruhegehalt verlor. Er selbst begründete dies mit gesundheitlichen Problemen. In der Tat war er schon seit 1931 fast blind, doch wird allgemein angenommen, dass er mit der Pensionierung vor allen Dingen dem Verfahren der Entnazifizierung, das wahrscheinlich zu einem Lehrverbot geführt hätte, entgehen wollte.

Tommi Satosaari

Tommi Satosaari (* 17 mcm taschen sale. Februar 1975 in Jyväskylä) ist ein finnischer Eishockeytorwart, der zuletzt bis 2011 bei IF Troja-Ljungby in der schwedischen HockeyAllsvenskan unter Vertrag stand.

Satosaari begann seine Karriere zu Beginn der neunziger Jahre in den Jugendmannschaften von JyP HT und debütierte in der Saison 1993/94 als Ersatztorhüter in der Kampfmannschaft der SM-liiga. Nach einem Jahr bei FPS Forssa in der 1. Division hatte er 1997 seinen ersten Einsatz in der höchsten finnischen Spielklasse. Bis zur Saison 1999/2000 konnte er sich allmählich durchsetzen, entschloss sich jedoch für einen Wechsel ins Ausland und unterzeichnete einen Vertrag bei dem britischen Club Newcastle Vipers aus der Ice Hockey Superleague.

In den folgenden Jahren wechselte Satosaari mindestens einmal pro Saison das Team und spielte unter anderem für den REV Bremerhaven in der 2. Eishockey-Bundesliga und den HDD Olimpija Ljubljana in der slowenischen Eishockeyliga. 2005 kehrte er nach Finnland zurück und verbrachte nach einer kurzen Zeit bei seinem Heimatclub JYP Jyväskylä drei Jahre bei den Pelicans Lahti, wo er allerdings nie über die Position des Ersatztorhüters hinauskam

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. In der Spielzeit 2008/09 wechselte er zu den Diables Rouges de Briançon in die französischen Ligue Magnus und wurde dort als bester Torhüter der Saison ausgezeichnet. Im Sommer 2009 wurde er von Alba Volán Székesfehérvár unter Vertrag genommen, nachdem Levente Szuper sich für ein Engagement bei den Hannover Scorpions entschieden hatte. In der Saison 2009/10 gewann er mit seiner Mannschaft den ungarischen Meistertitel. Nachdem er auch die folgende Spielzeit bei Alba Volán begonnen hatte, wechselte er im Januar 2011 zu IF Troja-Ljungby aus der HockeyAllsvenskan, der zweiten schwedischen Spielklasse. Am Saisonende wurde dort sein Vertrag jedoch nicht verlängert.

(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Overtime- bzw. Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation)

Lizumer Reckner

Lizumer Reckner von Süden

Lizumer Reckner von Norden

Der Lizumer Reckner ist mit 2886&nbsp

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;m ü. A. der höchste Berg der Tuxer Alpen in Tirol.

Der Lizumer Reckner liegt im Zentrum der Tuxer Alpen, etwa 20 Kilometer südöstlich von Innsbruck innerhalb des Truppenübungsplatzes Lizum Walchen

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. In seinem Westen liegt das Navistal, im Südosten das Schmirntal, im Osten die Wattentaler Lizum. Das Tuxertal liegt unweit im Südosten. Nachbarberg im Süden ist der Geier. Nach Norden setzt sich ein Gebirgskamm zur Lizumer Sonnenspitze, den Tarntaler Köpfen und im weiteren Verlauf bis zum Mölser Berg fort. Im Westen ist dem Lizumer Reckner der 2824 m hohe Naviser Reckner vorgelagert.

Der Reckner liegt am Rande des Tauernfensters, einer Region der Ostalpen, in der penninische Decken und möglicherweise auch helvetische Decken aufgeschlossen sind. Der Gipfelaufbau des Reckners besteht aus Serpentinit, der vor allem in Radiolarit eingebettet ist. Des Weiteren finden sich in der geologisch vielfältigen Umgebung Dolomitbrekzien, Kalkschiefer und andere Gesteine des Jura.

Unterhalb des Gipfelaufbaus des Reckners finden sich Blockhalden, die als Reste ehemaliger Blockgletscher gedeutet werden. Hier sind auch Reste von Toteis zu finden.

Vom Navistal aus ist der Berg unter anderem über die Naviser Hütte (1767 m) oder die Peeralm (1663 m) zu erreichen. Im Schmirntal dient der Weiler Obern als Ausgangspunkt. Vom Tuxertal aus kann der Reckner über die 1984 m hohe Junsbergalm oder von Hintertux aus erreicht werden. Wichtigster Stützpunkt in der Wattentaler Lizum ist die Lizumer Hütte (2019 m).

Von all diesen Ausgangspunkten kann der Südfuß des Gipfelaufbaus über mehrere markierte Wanderwege erreicht werden. Insbesondere der Anstieg von der Lizum aus ist im Winter auch als Skitour möglich. Der letzte Anstieg zum Gipfel ist recht minimalistisch mit Tritt-/Griffhilfen ausgestattet und erfordert Kletterei im II-ten Grad.

Aufgrund der Lage innerhalb des Truppenübungsplatzes kann die Besteigung des Berges zeitweise untersagt sein.

Nißmitz (Adelsgeschlecht)

Die Herren von Nißmitz (auch: Nismitz, Nissmitz) waren ein Adelsgeschlecht aus Thüringen und der Markgrafschaft Meißen mit gleichnamigen Stammsitz Nißmitz bei Freyburg an der Unstrut.

Bertoldus de Nysmicz hatte 1349, laut Lehnsbuch des Friedrich des Strengen, Güter in Nißmitz und u.a. einen Hof auf und sieben vor der Burg Neuenburg/Freyburg nach Burgrecht. 1362 besaß Berth. de Nizzmicz noch Burglehen zu Neuenburg. 1449 hatten die von Nißmitz auch Burglehen zu Naumburg inne. Altenroda gehörte der Familie längere Zeit, wozu auch „die Gerichte über Hals und Hand

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, oberst und niederst, im Feld, Flur und Dorf“ gehörten.

Weiterhin hatten sie Besitzungen in Birkigt, Dobichau, Dommitsch, Freyburg, Gröst, Großjena, Mücheln, Nebra, Laucha an der Unstrut, Lauchstädt, Leißling, Obernessa, Pödelist, Schnellroda, Sonneberg mcm taschen sale, Weischütz und Wippach. In der Fruchtbringenden Gesellschaft war Georg von Nißmitz: Der Ausbündige. In der Stadtkirche St. Georg von Nebra befinden sich die Epitaphe des Christoph von Nißmitz († 1671) und des Christian von Nißmitz († 1678). Weitere Epitaphe aus dem 18. Jahrhundert befinden sich im Naumburger Dom. Die Familie erlosch mit dem Tod von Johann Friedrich von Nißmitz 1769.

Blasonierung: „Auf Silber ein roter Pfahl.“ Auf dem Helm ein offener, roter Flug mit weißen Schwungfedern. Die Decken sind Rot und Weiß.

Liste deutscher Adelsgeschlechter N – Z

William Boyd Dawkins

Sir William Boyd Dawkins (* 26. Dezember 1837 in Buttington bei Welshpool; † 15. Januar 1929 in Richmond Lodge, Bowdon, damals Cheshire) war ein britischer Geologe und Paläontologe.

William Boyd Dawkins war der einzige Sohn von Reverend Richard Dawkins und dessen Frau Mary Ann Youngman. Er wurde zunächst an der Rossall School unterrichtet, bevor er 1854 seine Ausbildung am Jesus College in Oxford fortsetzte. Dort freundete sich Dawkins mit dem späteren Historiker John Richard Green an.

Bereits als Student begann Dawkins mit der Erforschung von Höhlen, so begann er 1859 mit der Ausgrabung einer Hyäne in der Höhle bei Wookey Hole

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. Dies führt zu einem lebenslang anhaltenden Interesse an ausgestorbenen Säugetieren. Von 1861 bis 1869 arbeitete Dawkins für den Geological Survey of Great Britain und wurde Kollege von Thomas Henry Huxley an der Royal School of Mines. Während dieser Zeit kartierte Dawkins Teile der Wealden und anderer Formationen in Kent und des „Themse-Tals“. In dieser Zeit erschienen die ersten seiner Veröffentlichung, beispielsweise über das Gebiss des Wollnashorns und über den Ursprung des Höhlenlöwen. 1866 heiratete er Frances Evans († 1921) und am 6. Juni 1867 wurde Dawkins als Mitglied in die Royal Society gewählt.

Auf Huxleys Empfehlung hin wurde Dawkins 1869 in Manchester Kurator für Naturgeschichte am Manchester Museum. Er begann mit der Ordnung und Katalogisierung der dortigen Sammlung und hielt Vorträge über Geologie am Owens College. Ab 1872 hielt Dawkins dort die ersten Vorlesungen ab und wurde schließlich im Oktober 1874 auf den Lehrstuhl für Geologie berufen, den er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1908 innehatte.

Gemeinsam mit William Ayshford Sanford arbeitete er an der Monografie British Pleistocene Mammalia, die in mehreren Teilen von 1866 bis 1872 von der Palaeontographical Society veröffentlicht wurde. 1874 erschien Cave Hunting, das unter dem Titel Die Höhlen und die Ureinwohner Europas von Johann Wilhelm Spengel ins Deutsche übertragen wurde. 1880 veröffentlichte Dawkins sein Buch Early Man in Britain and His Place in the Tertiary Period, das als Begleiter zu Greens A Short History of the English People von 1874 konzipiert war. In den Creswell Crags bei Worksop nahm er weitere Höhlengrabungen vor mcm taschen sale. Während dieser Jahre unternahm Dawkins auch Reisen nach Amerika und Australien.

Ab den 1880ern wandte sich Dawkins verstärkt der „angewandten Geologie“ zu. 1882 war er Berater eines ersten Versuchs einen Tunnel unter dem Ärmelkanal zu bohren. Ebenfalls Anfang der 1880er war Dawkins Gutachter des Humber-Tunnel-Projektes

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. Er wurde ebenfalls als Ratgeber verschiedener Wasserversorgungsprojekt konsultiert. Unter Dawkins Leitung wurden 1890 die Kohlelagerstätten in Kent entdeckt.

Die Geological Society of London ehrte Dawkins 1889 mit der Lyell-Medaille und 1918 mit der Prestwich Medal. 1919 wurde er als Knight Commander des Order of the British Empire ausgezeichnet. Nach dem Tod seiner Frau heiratete Dawkins im darauffolgenden Jahr Mary Poole, die Witwe von Hubert Congreve.

Nach dem Tod von William Boyd Dawkins wurden seine sterblichen Überreste am Manchester Crematorium eingeäschert. Dawkins hinterließ seine Bücher und einen Großteil seiner Papiere der Stadt Buxton.

Klitorispiercing

Ein Klitorispiercing ist ein Piercing durch die Klitoris. Es ist nicht mit dem häufigeren Klitorisvorhautpiercing zu verwechseln

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Der direkte Endast des Nervus pudendus und der wichtigste sensible Nerv der die Klitoriseichel, Glans clitoridis und den Klitorisschaft, Corpus clitoridis versorgt wird als Kitzlerrückennerv, Nervus dorsalis clitoridis bezeichnet. Er ist für die Vermittlung der sexuellen Empfindungen verantwortlich und wird er auch als „Wolllustnerv“ bezeichnet.

Die Klitoris sollte mindestens einen Durchmesser von sechs Millimetern (besser und sicherer aber ist ein größerer Durchmesser) besitzen, und die Klitorisvorhaut darf das Piercing nicht behindern, indem sie diese bedeckt. Bei bedeckter Klitoris muss diese mobilisiert werden (siehe auch Klitorisadhäsion), unter Umständen ist auch eine vorausgehende Klitorisvorhautreduktion nötig, um das Piercing stechen zu können.

Eine Klitoriseichel, Glans clitoridis einer erwachsenen Frau hat in der Regel eine Breite von weniger als 1 cm und eine durchschnittliche Länge – Glans und Corpus clitoridis – von 1.5 bis 2 cm.

Aufgrund der vielen Nervenenden dort ist die Durchführung schmerzhaft und gilt als riskant. Ein Klitorispiercing sollte nur von einem erfahrenen Piercer gestochen werden, da die Durchführung dieses Piercings ein hohes Maß an Geschicklichkeit voraussetzt. Nur wenige Studios bieten dieses Piercing an. Es ist möglich eine Lokalanästhesie mit einem gut verträglichem Lokalanästhetikum durchzuführen. Sterile Bedingungen, Desinfektion, Instrumente und Abdeckungen sind aber in dem Fall obligat.

Gestochen wird das Klitorispiercing meist horizontal, kann jedoch auch wahlweise vertikal gesetzt werden. Bei bedeckter Klitoris ist ein vertikaler Stichkanal besser geeignet.

Die Heildauer beträgt zwischen vier und sechs Wochen.

Wegen der anatomischen Voraussetzungen und der Gefahr einer Desensibilisierung des Nervus dorsalis clitoridis im Klitoris aufgrund von Überreizung oder mechanischen Schädigung während des Stechens mcm taschen sale, ist diese Variante des Intimschmucks eher selten. Wird das Piercing vertragen, kann es jedoch einen erheblichen Lustgewinn bedeuten

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Als Piercingschmuck wird bei der horizontalen Variante eher auf kleinere Ringe (1,2 mm stark) und bei der vertikalen eher auf kleine Barbells bzw. Stege oder Piercingstecker zurückgegriffen. Als Schmuck empfiehlt sich also ein möglichst kleiner Ball Closure Ring bei waagerechtem Stichkanal und ein Barbell bei der vertikalen Variante, jeweils mit einer Materialstärke von 1,2 Millimetern.

Schalensteine von Plontabuora

Die Schalensteine von Plontabuora liegen auf der Collina Plontabuora südwestlich von Ruschein in der Surselva, im Kanton Graubünden in der Schweiz.

Am südlichen Hang der Collina Plontabuora ist eine Höhensiedlung aus der mittleren Bronzezeit nachgewiesen. Grabungen westlich der Ruine der Burg Frauenberg brachten Trockenmauern, Gefässscherben sowie eine 19 cm lange Bronzenadel zutage

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Auf dem Hügel, im oberen Teil des Sonderwaldreservats Plontabuora, liegen rund zwei Dutzend megalithische Schalensteine aus Ilanzer Verrucano mit Schalen zwischen 4 und 30 cm Durchmesser und 4 bis 10 cm Tiefe. Ihr Alter ist nicht genau zu bestimmen. Vermutlich wurden sie von den damaligen Bewohnern als Kultstätte genutzt. Bei einigen Steinen sind Tafeln angebracht mit Hinweisen zur möglichen Nutzung.

Platta magica

Infotafel

Crap d’Orachel

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Koordinaten: