Isaac Clinton Kline

Isaac Clinton Kline (* 18. August 1858 in Mount Pleasant, Westmoreland County

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Pennsylvania; † 2. Dezember 1947 in DeLand, Florida) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1921 und 1923 vertrat er den Bundesstaat Pennsylvania im US-Repräsentantenhaus.

Isaac Kline besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat, die State Normal School in Bloomsburg und die Bucknell Academy in Lewisburg. Im Jahr 1893 absolvierte er das Lafayette College in Easton. Zwischenzeitlich war er fünf Jahre lang als Lehrer tätig. Nach einem Jurastudium und seiner 1894 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Sunbury in diesem Beruf zu arbeiten. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein. 1912 kandidierte er noch erfolglos für den Kongress.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 1920 wurde Kline dann aber im 16. Kongresswahlbezirk Pennsylvanias in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt mcm taschen sale, wo er am 4.&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;März 1921 die Nachfolge des Demokraten John Vandling Lesher antrat. Da er bei der Kongresswahlen ds Jahres 1920 nicht bestätigt wurde, gehörte er nur eine Legislaturperiode dem Kongress an. Nach seiner Zeit im US-Repräsentantenhaus bis zum 3. März 1923 praktizierte Kline wieder als Anwalt in Sunbury. Er starb am 2. Dezember 1947 in DeLand.

Hans Weidtman

Hans Weidtman (* 21. März 1894 in Dortmund; † 20. Jahrhundert) war ein deutscher Bankier und Direktor der Deutschen Bank-Filialen in Düren, Sofia und Istanbul.

Hans Weidtman war der Sohn des Bergbaumanagers Victor Weidtman und der Adele Grach (1862–1944) sowie Bruder von Maria Weidtman, die den Landgerichtsrat Hugo Cadenbach geheiratet hatte. Nachdem seine Eltern 1908 nach Aachen verzogen waren, wo sie das Schloss Rahe in Aachen erworben hatten, durchlief Hans Weidtman nach seiner Schulzeit von 1911 bis 1913 eine Bankausbildung bei der Aachener Filiale der Bergisch-Märkischen Bank. Während des Ersten Weltkrieges diente er zunächst im Kürassier-Regiment „Graf Gessler“ (Rheinisches) Nr. 8 und wurde später noch zum Flugzeugführer ausgebildet. Ausgezeichnet mit dem EK I beendete er dann als Leutnant der Reserve seinen Kriegsdienst und wurde von der Deutschen Bank übernommen, in die 1914 die Bergisch-Märkische Bank überführt worden war.

Bereits nach wenigen Jahren übertrug ihm die Deutsche Bank die Leitung der Filiale in Düren mcm taschen sale. 1925 wurde er dann nach Sofia versetzt, wo er zunächst als stellvertretender Direktor und ab 1929 als Direktor die Leitung der dortigen Filiale übernahm

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Weidtman war von 1920 bis 1925 im Schulvorstand der deutschen Auslandsschule in Sofia aktiv. Anschließend hatte er den Vorsitz im Verwaltungsausschuss der deutschen Schulen in Bulgarien inne, und setzte sich dabei maßgeblich für den Neubau des dortigen Schulgebäudes im Jahr 1930 ein. Zu diesem Zweck wurde er auch Mitglied im Verwaltungsrat der „Pestalozzi AG“, welche ausschließlich für den Erwerb des benötigten Grundstückes und der Errichtung der Schule zuständig war. Als besonderes Geschenk vermachte Weidtman dem neuen Gebäudekomplex auch ein eigenes Schwimmbecken. Am 27. April 1931 wurde Weidtman von der Schulleitung feierlich verabschiedet, nachdem er berufsbedingt zur Istanbuler Filiale der Deutschen Bank wechseln musste.

Dort wurde Weidtman als zweiter Direktor neben Edmund Goldenberg und ab 1938 zusammen mit Kurt Hausmann als Co-Direktor anstelle des wegen seiner jüdischen Abstammung hinausgedrängten Edmund Goldenberg eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war diese Filiale der Deutschen Bank neben der Deutschen Orientbank die einzige noch verbliebene Auslandsvertretung eines deutschen Bankhauses im Ausland, über die ein Großteil des Handels mit geraubtem Gold abgewickelt wurde. Die Deutsche Bank verwaltete Golddepots für die Botschaften in Ankara und Istanbul sowie für das Konsulat in Istanbul und für zahlreiche höhere Botschafts- und Konsularbeamte. Dies war auch einer der Gründe dafür, weswegen der amtierende Botschafter in Istanbul, Franz von Papen, es ablehnte, Weidtman 1939 als Handelsattaché an die Botschaft zu holen, wie es Hermann Josef Abs, Vorstandsmitglied und verantwortlich für die Auslandsgeschäfte der Berliner Bankzentrale, vorgesehen hatte, weil von Papen, der selbst ein Golddepot bei der Deutschen Bank unterhielt, ihn als Leiter der Istanbuler Filiale für unverzichtbar erklärte.

Am 3. August 1944 brachen nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen auch die Türkisch-Deutschen Geschäftsbeziehungen zusammen und Weidtman geriet in türkische Gefangenschaft und kam wie sein CO-Direktor zunächst in ein türkisches Internierungslager und wurde von dort aus in das Lager der Deutschen Schule Istanbul und später nach Kırşehir verlegt

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Nach Kriegsende wurde Weidtman den amerikanischen Streitkräften übergeben, die ihn zunächst in ein Lager nahe Pisa und später nach Hohenasperg brachten, während seine Familie wieder nach Istanbul zurückkehren konnte. Nach seiner Entlassung aus der Internierung sah Weidtman zunächst noch keine Möglichkeit, nach Istanbul zurückzukehren und übernahm daraufhin bis 1951 einen Auftrag als Chargé de Mission der Banque de la Société Générale mit Sitz in Frankfurt am Main. Im Anschluss daran wechselte er schließlich doch wieder nach Istanbul, wo er als selbstständiger Kaufmann für verschiedene amerikanische Firmen und als Berater für die Türkische Zentralbank arbeitete und unter anderem an der Liquidation der ehemaligen Filiale der Deutschen Bank unterstützend mitwirkte.

Während seiner Zeit in Istanbul hatte Weidtman sich auch hier maßgeblich für die Belange der Deutschen Schule Istanbul eingesetzt. Darüber hinaus war er seit 1919 Mitglied im Club Aachener Casino. Im Jahr 1959 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Hans Weidtman verbrachte seinen Lebensabend in der Türkei.

Hans Weidtman war verheiratet mit Susanne Marie Valentine Tramsen (* 1909), Tochter des Kaufmanns Georg Hans Andreas Tramsen (* 1881) aus Flensburg, mit der er mehrere Kinder hatte.

Roberto Heuchayer Santos de Araújo

Roberto Heuchayer Santos de Araújo, genannt Roberto, (* 4. Dezember 1990 in Picos, Piauí) ist ein brasilianischer Fußballspieler. Der Linksfuß wird auf der linken Abwehrseite eingesetzt.

Eduardo startete seine Laufbahn in der Jugendmannschaft des EC Bahia. Hier schaffte der Spieler 2009 auch den Sprung in den Profikader. Am 30. Mai 2009 wurde er im Spiel gegen Portuguesa in der Serie B in der 68. Minute eingewechselt.

Paulo André | Alessandro | Barrientos | Cleberson | Cléo | Crysan | Deivid | Dellatorre | Paulinho Dias | Eduardo | Ewandro | Giovanni | Marcos Guilherme | Gustavo | Hernández | Hernani | Jadson&nbsp mcm taschen sale;| Léo | Anderson Lopes | Bruno Mota | Nikão | Otávio | Pablo | Pará | Pereirinha | Matheus Ribeiro | Roberto | Rodolfo | Alan Ruschel | Santos | Sidcley | Ricardo Silva | Vilches | Walter | Wellington&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Wéverton (C)&nbsp

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Ytalo

Trainer: Paulo Autuori

Max Römer (Politiker)

Max Römer (* 28. Juni 1836 in Stuttgart mcm taschen sale; † 18. August 1881 auf Schloss Moosberg im Thurgau) war Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Max Römer war ein Sohn des württembergischen Staatsrats Friedrich von Römer und absolvierte von 1854 bis 1858 ein Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Leipzig. 1855 wurde er Mitglied der Corps Suevia Tübingen und Misnia. 1859 wurde er Lieutenant im 2. Württembergischen Infanterie-Regiment. 1860/61 war er Attache der Königlich Württembergischen Gesandtschaft in Paris. Ab 1862 war er am Königlichen Stadtgericht in Stuttgart tätig und seit 1866 Rechtsanwalt.

Von 1878 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Reichstags und vertrat dort den Wahlkreis Württemberg 10 (Gmünd, Göppingen, Welzheim, Schorndorf) und die Nationalliberale Partei, welche in Württemberg als Deutsche Partei auftrat. Bis 1881 führte Max Römer auch zeitweilig den Parteivorsitz der Deutschen Partei. Er trat 1881 aus der Reichstagsfraktion der Nationalliberalen Partei aus und schloss sich der Liberalen Gruppe an.

Pontium

Das Pontium (auch Pontien oder verkürzt zu Pont) ist eine regionale chronostratigraphische Stufe des Oberen Miozäns (Neogen) im zentralen Paratethys-Bereich. Das Pontium wird mit der internationalen chronostratigraphische Stufe des Messinium korreliert. Damit entspricht es in etwa dem Zeitraum 7,246 (+/- 0,005) Millionen bis 5,332 (+/- 0,005) Millionen Jahren (für eine abweichende Datierung siehe ). Es liegt über der regionalen Stufe des Pannoniums und wird vom Dacium abgelöst, das bereits zur internationalen Serie des Pliozän gehört.

Der Name kommt von der lateinischen Bezeichnung Pontus Euxinus für das Schwarze Meer. Die Stufe wurde von Pierre Guilleaume Fréderic Le Play im Jahre 1842 vorgeschlagen.

In der Stratigraphischen Tabelle von Österreich wird das Pontium mit dem gesamten Messinium korreliert. Dagegen ist das niederländisch-rumänische Autorenteam Snel, Mărunţeanu, Macaleţ, Meulenkamp und van Vugt der Meinung, dass das Pontium lediglich dem oberen Teil des Messiniums entspricht. Das Pontium wird in der älteren Literatur z.T. auch als Oberpannon bezeichnet, weil sich stratigraphische Ähnlichkeiten zum Pannonischen und Wiener Becken erkennen lassen, und vereinzelt auch zu tertiären Kohlenrevieren in der Steiermark(?).

Das Pontium wird in die drei regionalen Unterstufen des

unterteilt mcm taschen sale. Diese Begriffe werden jedoch seltener benutzt.

In der Zeit des Pontium ging die alpidische Gebirgsbildung zu Ende. In deren Verlauf hatte sich vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer die Paratethys gebildet, die langsam nach Osten fortschreitend verlandete. Es herrschte (vor den quartären Eiszeiten) noch ein warmes Klima.

Cameron Levins

Cameron Levins (* 28. März 1989 in Campbell River) ist ein kanadischer Langstreckenläufer.

Levins besuchte von 2008 bis 2012 die Southern Utah University. 2012 gewann er bei den NCAA-US-College-Meisterschaften über 5000 m und 10000 m und brach zahlreiche Rekorde an seiner Universität (800 m, Meile, 3000 m, 5000 m). Von 2010 bis 2012 wurde Levins jeweils kanadischer Cross-Meister.

2012 gelang ihm auch der internationale Durchbruch, als er sich für die Olympischen Spiele 2012 in London über die 5000 m und 10.000 m qualifizierte. Über 10.000 m belegte er den 11. Platz und über 5000 m den 14. Platz. Nachdem er 2012 seinen Universitätsabschluss erreicht hatte, entschied sich Levins, professioneller Läufer zu werden, und schloss sich dem Nike Oregon Project unter dem Erfolgstrainer Alberto Salazar an.

Bei den Weltmeisterschaften 2013 belegte er den 14. Platz über 10.000 m und brach den kanadischen 2-Meilen-Hallenrekord. 2014 überraschte Levins mit einem starken Endspurt mcm taschen sale, als er sich die Bronzemedaille bei den Commonwealth Games 2014 in Glasgow sicherte und damit seinen bisher größten Erfolg feierte. Des Weiteren brach Levins 2014 zwei kanadische Hallenrekorde über 2000 m und 5000 m.

Cameron Levins ist 1,78 m groß, bei einem Wettkampfgewicht von 65 kg.

Sminthopsis leucopus

Sminthopsis leucopus

Sminthopsis leucopus, im Englischen auch unter dem Namen „White-footed Dunnart“ („Weißfüßige Schmalfuß-Beutelmaus“) bekannt, ist eine Beutelsäugerart aus der Gattung der Schmalfuß-Beutelmäuse, die in Australien endemisch ist mcm taschen sale. Die Art besitzt keinen deutschen Namen.

Die Gesamtkörperlänge dieser Art beträgt 140 bis 200 mm, wobei der sehr dünne Schwanz 70 bis 110 mm davon ausmacht. Das Gewicht variiert zwischen 19 und 27 g. Das Rückenfell ist dunkelbraun, ein schwarzer Streifen verläuft über die Oberseite. Der Bauch ist ebenso wie die Pfoten weiß.

Das Verbreitungsgebiet von Sminthopsis leucopus ist auf Tasmanien und auf den Süden Australiens beschränkt mcm taschen sale. Die Art lebt entlang der Küste, in Regenwäldern, im Inneren von Gippsland und in alpinen Gebieten in bis zu 400 m Höhe in der Nähe von Narbethong in Victoria. Sie besiedelt damit Gebiete mit einem Jahresniederschlag zwischen 600 und 1000 mm. Im Gegensatz zur Dickschwänzigen Schmalfußbeutelmaus bewohnt sie auch Gegenden, die zu einem großen Teil bewaldet sind. Weitere Lebensräume sind an der Küste gelegene Tussock-Graslandschaften, Seggenrieder und feuchte Heidegebiete. Die Reviere der Männchen und Weibchen beanspruchen eine Fläche von etwa 120 m², einige Männchen eignen sich Gebiete mit bis zu 1200 m² an. Die Reviere der Männchen überlappen oft die der Weibchen.

Die Paarungszeit liegt zwischen Juli und August, Junge werden zwischen August und September geboren. Die Männchen sterben etwa einen Monat nach der Geburt der Jungen. Die Weibchen werfen meist nur ein Mal im Leben. Die Wurfgröße beträgt etwa zehn Junge, die acht Wochen lang im Beutel bleiben. Die Art ist nachtaktiv. Während des Tages verharren die Tiere in hohlen Bäumen und verfaulten Baumstämmen.

Die Nahrung besteht aus Wirbellosen und Reptilien von 1 bis 18 mm Länge.

Der derzeitige Status ist ungewiss, allerdings wird angenommen

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, dass die Art eher ungefährdet ist, da sie in vielen verschiedenen Lebensräumen vorkommt.

Kroatische Eishockeyliga 2005/06

Die Saison 2005/06 war die 15. Spielzeit der kroatischen Eishockeyliga, der höchsten kroatischen Eishockeyspielklasse. Meister wurde zum insgesamt elften Mal in der Vereinsgeschichte der KHL Medveščak Zagreb.

In der Hauptrunde absolvierte jede der vier Mannschaften insgesamt sechs Spiele. Die drei bestplatzierten Mannschaften qualifizierten sich für die Playoffs, in denen der Meister ausgespielt wurde, wobei der Erstplatzierte direkt für das Finale qualifiziert war. Für einen Sieg erhielt jede Mannschaft zwei Punkte, bei einem Unentschieden gab es einen Punkt und bei einer Niederlage null Punkte.

Sp = Spiele, S = Siege, U = unentschieden, N = Niederlagen, OTS = Overtime-Siege, OTN = Overtime-Niederlage, SOS = Penalty-Siege, SON = Penalty-Niederlage

1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99&nbsp mcm taschen sale;| 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16

Lahore-Ahmadiyya-Bewegung

Die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung (Langform: Lahore-Ahmadiyya-Bewegung zur Verbreitung islamischen Wissens; Urdu/arabisch أحمديه أنجمن اشاعت اسلام لاهور Ahmadiyya Andschuman-i Ischaʿat-i Islam Lahaur, DMG Aḥmadiyyah Anǧuman-i Išāʿat-i Islām Lāhaur ‚Lahore Ahmadiyya-Bewegung für die Verbreitung des Islam‘; AAIIL) gründete sich, als Ergebnis eines Dissenses innerhalb der Ahmadiyya-Bewegung, nach dem Tode Nur-ud-Dins 1914, des ersten „Kalifen des Messias“, d.h. Nachfolgers des Gründers Mirza Ghulam Ahmad. Aus der Ahmadiyya-Bewegung ging neben der Lahore-Ahmadiyya-Bewegung die heute bedeutendere Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft hervor.

Die sich selbst als Reformgemeinschaft verstehende Ahmadiyya entstand mitten in einer Vielzahl von Bildungsbestrebungen und Erneuerungsbewegungen der islamischen Welt am Ende des 19. Jahrhunderts, in einer Zeit als es in Britisch-Indien große Kontroversen zwischen christlichen Missionaren und islamischen Gelehrten gab. Neben Koran, Hadith und Sunna haben die Schriften und Offenbarungen des Gründers Mirza Ghulam Ahmad große Bedeutung.

Von der Ahmadiyya Muslim Jamaat grenzt sich die Lahore-Ahmadiyya-Bewegung durch die Ablehnung des als autokratisch empfundenen Kalifentums ab. Dazu wird der von der AMJ als Prophet verehrte Gründer Mirza Ghulam Ahmad als „Reformer“ und „Erneuerer“ verstanden.

„Sei nicht traurig! Gott ist mit uns.“ („In-Allah-ha-Ma’anaa.“ [arabisch: inna ‚llāha maʿanā]) aus Koranvers 9:40.

Die Lahore-Gruppe, von westlichen Ideen beeinflusst, wollte angeblich das Kalifat abgeschafft wissen. Sie hatte von Anfang an mehr den „Charakter eines Intellektuellenzirkels im Umfeld einer Zeitschrift“.

Über eine formelle Mitgliedschaft ist nichts bekannt. Nach Manfred Backhausen gab es in „ganz Deutschland 2006 nur eine Handvoll Lahore-Ahmadis“. Auch weltweit kommt ihr kaum noch Bedeutung zu. Mit Publikationen und Missionsaktivitäten, besonders im englischsprachigen Raum, blieben sie jedoch bis heute aktiv.

In Deutschland ist in Berlin der am 17. November 1990 entstandene Förderverein für die Wilmersdorfer Moschee, die „Gesellschaft zur Erhaltung der Moschee e.V.“ (Berlin VR 11145) registriert.

Vom 25. bis 27. Mai 2007 wurde eine Konferenz von der deutschen und niederländischen Sektion der AAIIL in der Wilmersdorfer Moschee abgehalten, an der auch der Präsident und Emir der weltweiten Gemeinschaft Abdul Karim Saeed Pasha und seine Frau Sahiba Saeed teilnahmen.

Die Ahmadiyya Anjuman Isha’at-i-Islam Lahore entstand durch Abspaltung aus der Ahmadiyya-Bewegung als Ergebnis eines Dissenses über die „Kalifatfrage“ nach dem Tod Nur-ud-Dins 1914. Die Zentrale der Organisation ist die „Darus-Salam-Moschee“ in Lahore.

Die Lahore Ahmadiyya-Bewegung in Großbritannien und die Woking Muslim Mission.

Khwaja Kamal ud-Din war der erste Ahmadiyya-Missionar, erwarb die leerstehende Shah-Jahan-Moschee und eröffnete 1913 in Woking (nahe London) eine Missionsstation, von der Lahore Ahmadiyya-Bewegung bis in die 1960er Jahre unterhalten wurde. Maulana Muhammad Ali übersetzte im Jahr 1917 den Koran ins Englische.

1974 wurde in Tooting das „Ahmadiyya-House“ () gekauft. 1982 wurde in Wembley ein neues Zentrum „Dar us-Salam“ () eingerichtet.

Die Lahore Ahmadiyya-Bewegung in Deutschland und die Berlin Muslim Mission.

Maulana Sadr-ud-Din und Maulvi Abdul Majid waren die ersten islamischen Missionare in Deutschland und 1922 schlossen sich in Berlin lebende Muslime aus 41 Nationen, vornehmlich Ahmadiyya-Anhänger, zur „Islamischen Gemeinde Berlin e.V.“ (Sitz Berlin-Charlottenburg) zusammen. Die Berliner Moschee (heute Wilmersdorfer Moschee) wurde in den Jahren 1924-28 erbaut und ist seitdem die Zentrale der Gemeinschaft in Deutschland. Seit dem 22. März 1930 führte die Moscheegemeinde den Namen Deutsch-Muslimische Gesellschaft e. V.. Mit dieser Umbenennung war ein ungewöhnliches Programm verbunden

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Die neue Gemeinschaft nahm auch Christen und Juden als Mitglieder auf, was für die damalige Zeit ungewohnt war, und betrieb einen regen interreligiösen Dialog. Die erste Koranübersetzung in die deutsche Sprache aus muslimischer Feder wurde 1939 von Sadr ud-Din herausgebracht. Der Großteil der ersten Auflage verbrannte bei einem Bombenangriff auf Berlin.

Für zehn Jahre bildete die Berliner Moschee das Zentrum des Islams in Deutschland. Mit dem Zweiten Weltkrieg wurden die Aktivitäten unterbrochen und die Missionare kehrten nach London bzw. Lahore zurück. Nach dem Krieg verhinderte die isolierte Lage Berlins und in den 1960er Jahren der starke Zustrom von muslimischen Migranten, die ihre eigenen Hinterhofmoscheen einrichteten, dazu, dass die Moschee eine bedeutende Rolle für den Islam in Deutschland spielen konnte. Obwohl die Berlin Muslim Mission bescheidene Missionserfolge erzielte, konnte keine kontinuierliche deutsche Gemeinde etabliert werden.

Heute kämpft die Moscheegemeinde mit Geldnöten ums Überleben und den Erhalt der Moschee. Zeitweise gab es in Hamburg eine Zweiggemeinde.

Die Lahore Ahmadiyya-Bewegung in den Niederlanden.

Die Lahore-Indonesien-Holland-Route

Die Geschichte der Lahore Ahmadiyya-Bewegung in den Niederlanden beginnt gewissermaßen in Indonesien. In den frühen 1930er Jahren war Mirza Wali Ahmad Baig Missionsleiter in Indonesien. Der indonesische Intellektuelle Soedewo übersetzte die englische Ausgabe des Koran von Maulana Muhammad Ali in den Jahren 1934 bis 1938. 1939 gründete Mirza Wali Baig den ersten Missionsposten in Holland und nahm in Den Haag seine missionarische Arbeit mit Vorträgen und Gebetsversammlungen auf. Der Zweite Weltkrieg unterbrach aber bald alle Aktivitäten, die erst im Jahr 1950 wieder aufgenommen werden konnten. Im Jahre 1961 wurde das „Institut für islamische Studien in Europa“ eröffnet und im März 2005 wurde eine Neuübersetzung des Korans veröffentlicht.

Die Lahore-Suriname-Holland-Route

Ein großer Arbeitskräftemangel auf den niederländischen Plantagen in Westindien führte zu einer erheblichen Migration indischer Vertragsarbeiter zu den westindischen Inseln. Am 4. Juni 1873 erreichte die erste Schiffsladung mit Arbeitern aus übervölkerten Teilen Indiens den Hafen von Paramaribo. Im Gegensatz zu den früheren britischen Kolonien, in denen die Muslime alles Britische übernommen haben und die Sprache Hindustans längst verloren haben, ist in den ehemaligen niederländischen Kolonien die Urdu-Sprache in Form des Suriname-Dialektes bis heute gebräuchlich.

Im Jahre 1929 bauten die Neuankömmlinge eine Moschee in Paramaribo aus Holz, die mehr als 60 Jahre später durch einen festen Bau ersetzt wurde. Die staatlich anerkannte Moschee-Gemeinschaft „Suriname Islamische Vereinigung (SIV)“ suchte Unterstützung und fand sie in Maulvi Amir Ali, welcher im Ahmadiyya-Zentrum in Lahore ausgebildet und geschult worden war. Zuständig für Trinidad und Guyana übernahm er 1935 für ein Jahr die Schulung der Gemeinde in Paramaribo. Andere Missionare folgten und festigten die Gemeinden in Trinidad, Guyana und Suriname.

Vor allem nachdem Suriname 1975 ein unabhängiger Staat wurde mcm taschen sale, unternahmen viele Muslime, welche ursprünglich vom indischen Subkontinent oder aus Indonesien stammten, eine erneute Hidschra und siedelten nach Europa in die Niederlande über. Um das Jahr 1976 entstanden in Holland nicht weniger als fünf Lahore Ahmadiyya-Gemeinden mit eigenen Zentren und Bethäusern im selben Jahr in Den Haag, Utrecht, Rotterdam, Amsterdam und Arnheim.

Niederlande heute

Heute bestehen kleine Moscheegemeinden in Amsterdam, Den Haag, Rotterdam und Utrecht.

Khwaja Kamal ud-Din und Lord Headley unternahmen eine erste Missionsreise nach Südafrika im Jahr 1926. Seit den späten 1950er Jahren gibt es in Kapstadt eine kleine Zweigstelle der AAIIL.

Der „South Africa Ahmadiyya Court Case“

In Südafrika wurde eine gerichtliche Auseinandersetzung über den Status der Lahore-Ahmadis geführt, die aber von den Gegnern verloren wurde. Anlass war ein öffentlicher Spendenaufruf der „Ahmadiyya Anjuman Ishaat Islam Lahore South Africa“ für den Bau eines islamischen Zentrums im Mai 1982. Der „Muslim Judicial Council“ (MJC) bestritt, dass „die Ahmadiyya kein Islamisches Zentrum oder eine Moschee bauen könnten, da diese Einrichtungen und Moscheen nicht von Ungläubigen gebaut werden können“ und wollte durch die Stadtverwaltung unterbunden wissen, dass die Ahmadiyya im Namen des Islams eine Spendenkampagne durchführe. Daraufhin strengte im Oktober 1982 ein Lahore-Ahmadi ein Zivilprozess an, um seine Rechte als Muslim einzuklagen. Dabei ging es auch darum, dass den Lahore-Ahmadis der Zutritt zu Moscheen und islamischen Friedhöfen verweigert wurde.

Der sich über drei Jahre hinziehende Fall erlangte internationales Aufsehen wobei auch prominente Zeugen aus Pakistan gehört wurden. Im abschließenden Urteil am 20. November 1985 wurde der Anspruch bestätigt, dass ein Mitglied der AAIIL als Muslim anzusehen sei und ihm folglich auch alle Rechte als Muslim zustünden.

siehe auch: Geschichte der Ahmadiyya

Nach Manfred Backhausen konnte das Ziel „Menschen des Westens den Islam näher zu bringen“ bedingt erreicht werden, doch zu keiner Zeit gab es eine kontinuierliche deutsche Gemeinde in der Berliner Moschee. Dazu war die Zahl der gewonnenen Konvertiten zu gering und die Moschee blieb fast ausschließlich Gebetsstätte für ausländische Muslime in Berlin. Erschwerend kam hinzu, dass durch die Masseneinwanderung von Muslimen in Deutschland die Berliner Moschee ihre zentrale Rolle verloren hat.

Mustmätta

Koordinaten:

Mustmätta ist ein Dorf (estnisch küla) in der Landgemeinde Lüganuse (Luganuse vald)

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Es liegt im Kreis Ida-Viru (Ost-Wierland) im Nordosten Estlands.

Das Dorf hat 26 Einwohner (Stand 1. Januar 2012).

Bei Mustmätta wurden 1940 Artefakte aus der Älteren Eisenzeit freigelegt.

Berühmtester Sohn des Ortes ist der estnische Geiger Robert Peenemaa (1903-49), der in Mustmätta geboren wurde. Von 1941 bis zu seinem frühen Tod 1949 lebte er in seinem Heimatdorf.

Stadt: Püssi
Dörfer: Aa |Aidu | Aidu-Liiva | Aidu-Nõmme | Aidu-Sooküla | Aruküla | Arupäälse | Aruvälja&nbsp mcm taschen sale;| Hirmuse | Irvala | Jabara | Koolma | Lüganuse | Kulja | Liimala | Lipu | Lohkuse | Lüganuse | Lümatu | Maidla | Matka | Mehide | Moldova | Mustmätta | Oandu | Ojamaa | Piilse | Purtse | Rebu | Rääsa | Salaküla | Sirtsi | Soonurme | Tarumaa | Uniküla | Varja | Veneoja | Virunurme&nbsp

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Voorepera